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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Elsflether Spieler zeigen sich einsichtig

23.02.2019

Elsfleth Es ist beschlossene Sache: Nun ist Schluss mit lustig. Die ersten drei Spiele nach der Winterpause haben den Verbandsliga-Handballern des Elsflether TB deutlich aufgezeigt, dass die Oberliga-Rückkehr nicht so im Vorbeigehen zu erreichen ist. Doch noch ist nichts verloren. An diesem Sonntag kann sich die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami dem eigenen Publikum wieder von ihrer besseren Seite präsentieren. Um 17 Uhr gastiert der TvdH Oldenburg in der Stadthalle.

Augenöffner

Die 25:26-Heimpleite am Wochenende gegen das bis dahin sieglose Schlusslicht SG Achim/Baden II scheint den Elsflethern die Augen geöffnet zu haben. Nachdem seit Ende des vergangenen Jahres die Trainingsbeteiligung rapide zurückgegangen war, tummelten sich am Montag so gut wie alle Spieler in der Halle. „Ich habe lange nicht mehr so vielen Leuten die Hände zur Begrüßung schütteln dürfen“, sagt Adami.

Der Coach rührt die verbale Peitsche zwar nicht an, machte zuletzt intern aber sehr deutlich, dass sich die Einstellung, besonders aber die Trainingsbeteiligung, verbessern müsse. Da war die Schmach gegen den Letzten wohl der rechtzeitige Schuss vor den Bug.

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„Diese Niederlage haben sich die Jungs zu Herzen genommen. Anscheinend ist es in den Köpfen der Spieler angekommen, dass es ohne Training eben nicht geht“, sagt Adami. Am Montag hätte die Mannschaft offen diskutiert und große Einsicht gezeigt. „Um im Verbund gut spielen zu können, muss man auch im Verbund trainieren. Das war zuletzt nicht der Fall“, blickt Adami zurück.

Glück fehlt

Nur auf die Trainingsbeteiligung will Adami die zuletzt mangelhaften Ergebnisse aber nicht alleine schieben. „Wir haben schon in der Hinrunde einige knappe Spiele gehabt, die wir mit etwas Glück gewonnen haben. Im Moment fehlt uns aber das Glück, so dass wir verlieren“, sagt er. Besonders die Chancenverwertung ist ihm ein Dorn im Auge.

„Das geht schon die ganze Saison so. Aber das Spiel gegen Achim/Baden war ein Paradebeispiel. Die treffen von Außen, nach Gegenstößen und bei Siebenmetern, wir aber nicht“, sagt Adami.

Die Deckungsarbeit bleibe trotzdem das A und O, wie Adami meint. Im Idealfall sollte es aber sowohl vorne als auch hinten funktionieren.

Noch ist es jedenfalls nicht zu spät, zurück in die Spur zu finden. Der Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz beträgt fünf Zähler. Aber außerplanmäßige Punktverluste sollten so schnell wie möglich eingedämmt werden.

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