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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Elsflether wollen nachlegen

16.03.2019

Elsfleth Zweifelt noch jemand am Aufstieg der Verbandsliga-Handballer des Elsflether TB? Wenn ja, dann hat die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami am Samstag die Gelegenheit, denjenigen zu widerlegen. Um 19 Uhr erwartet der ETB den Tabellen-Siebten TuS Haren in der Stadthalle und kann einen weiteren großen Sprung zurück in die Oberliga machen.

Acht Spiele haben die Elsflether in dieser Saison noch zu bestreiten. Der Vorsprung auf den Dritten TV Neerstedt beträgt neun Minuspunkte. Im Umkehrschluss heißt das: Der ETB könnte sich sogar erlauben, vier der letzten acht Partien zu verlieren. „Das haben wir aber natürlich nicht vor“, schiebt Trainer Ulrich Adami diesem Gedankengang einen Riegel vor.

Nach einem kleinen Hänger zu Beginn des Jahres haben die Elsflether zurück in die Erfolgsspur gefunden. Der glatte 28:22-Auswärtssieg am vergangenen Wochenende beim Verfolger Neerstedt bewies dies eindrucksvoll. „Der Schlendrian ist raus“, ist sich Adami sicher. Ein Nachlassen anhand der komfortablen Ausgangsposition im Aufstiegskampf befürchtet er nicht. Er erwartet weiter volle Konzentration und ist sich sicher, dass die Mannschaft das auch umsetzen wird.

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Die Gäste aus Haren haben sowohl mit dem Aufstieg als auch mit dem Abstieg nichts mehr zu tun. Mit 18:20 Punkten stehen sie jenseits von Gut und Böse. „Sie sind schwierig zu bespielen“, sagt Adami. Besonders abhängig ist der TuS von Spielmacher Stefan Sträche. Er ist nicht nur zweitbester Torschütze der Verbandsliga, er hat auch das Auge für seine Nebenleute. Hervorragend harmoniert er mit dem brandgefährlichen und schwer zu verteidigenden Kreisläufer Martin Giesen. „Sträche müssen wir in den Griff bekommen. Dann klappen auch seine Anspiele an den Kreis nicht mehr so gut“, sagt Adami. Haren habe zwar auch andere gute Spieler. Aber: „Von den beiden hängt sehr viel ab.“

Der Elsflether Coach hat derzeit keinen Grund zu klagen. Die Deckung stand zuletzt gut, und auch das Tempospiel nach Ballgewinnen habe gestimmt. Wichtig sei es, aus dem Positionsspiel heraus nicht zu ungeduldig zu agieren. „Wir müssen ruhig unsere Angriffe ausspielen und nicht überhastet abschließen“, sagt Adami.

Falls jemand seine Anweisungen nicht befolgt, hat der Coach genügend Möglichkeiten, entsprechend zu reagieren. Hinter dem Einsatz von Torhüter Kevin Danielzik steht zwar noch ein Fragezeichen, die Feldspieler sind aber alle fit und brennen auf ihren Einsatz.

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