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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Zindler wirft Elsfleth zum Sieg

27.11.2017

Elsfleth In eigener Halle sind die Oberliga-Handballer des Elsflether TB wieder eine Macht. Am ersten Spieltag hatte die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami noch gegen den VfL Edewecht mit 16:18 den Kürzeren gezogen. Danach aber gab es vier Siege. Am Sonntag bezwang der ETB den TSV Bremervörde mit 31:23 (13:10) und schob sich auf den sechsten Tabellenplatz vor.

Die Gäste hatten zwar ihren Dreh- und Angelpunkt Adnan Salkic dabei, doch der Bremervörder Regisseur plagte sich mit einer Rippenprellung auf seiner Wurfarmseite herum. „Damit fehlte unserem Gegner definitiv Qualität“, sagte Adami. Salkic kam am Ende auf ein Feldtor, was für seine Verhältnisse ein schlechter Witz ist.

Trotzdem konnten sich die Elsflether im ersten Abschnitt nicht vorentscheidend absetzen. „Wir haben ein paar Chancen zu viel verballert“, sagte Adami. Dass seine Mannschaft dennoch eine knappe Führung behauptete, lag an einer wie immer sehr guten Deckungsarbeit. Außerdem hielt Keeper Marcel Völkers hervorragend.

Im Angriff lastete in den ersten 30 Minuten die Verantwortung auf den Schultern von Markus Zindler. Sieben seiner zehn Tore warf der Rückraum-Linke im ersten Abschnitt. „Er hat alles richtig gemacht und uns im Spiel gehalten“, lobte Adami.

Nach dem Wechsel nahm die Partie früh einen einseitigen Verlauf. „Ich hatte das Gefühl, dass Bremervörde das Spiel ein bisschen hergeschenkt hat“, sagte Adami. Den Elsflethern war es egal. Den Drei-Tore-Pausenvorsprung bauten sie schnell auf sieben Treffer aus. Sie verzückten das Publikum teilweise mit Zuckertoren. Höhepunkt war ein Kempa-Trick: Tizian von Lien spielte Christopher Santen hoch in der Luft an, und der Linkshänder vollstreckte eiskalt.

„Das waren wichtige zwei Punkte“, sagte Adami in Hinblick auf die Ausgeglichenheit in der Oberliga. Gerade in eigener Halle seien Siege fast schon Pflicht.

ETB: Völkers, Klostermann, Danielzik – Zindler (10), Santen (9/4), von Lien (3), Pille (3), Oberegger (3), Bolte (2), van Dreumel (1), Rambau, Wille, B. Rußler.

Spielstationen: 3:1 (7.), 8:7 (19.), 13:10 (30.), 18:11 (38.), 23:16 (46.), 31:23 (60.).

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