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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Ulrich Adami fordert Leistungssteigerung

30.09.2017

Elsfleth Vor der dreiwöchigen Herbstferienpause wartet am Samstag noch eine ganz schwere Aufgabe auf die Oberliga-Handballer des Elsflether TB. Um 19 Uhr muss die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami bei der HSG Schwanewede/Neuenkirchen antreten. In der sogenannten „Heide-Hölle“ (Ostlandstraße 27 in Schwanewede) wird allen Gästemannschaften mächtig eingeheizt.

So uneinnehmbar wie in früheren Jahren ist die Heidehölle aber nicht mehr, wie in der vergangenen Saison auch der ETB unter Beweis stellte. Damals siegten die Elsflether knapp mit 24:23. Und in dieser Spielzeit sind die Schwaneweder zu Hause auch nicht über zwei Unentschieden hinaus gekommen.

Allerdings hatte die HSG auch starke Gegner zu Gast. Zuletzt gab die HSG Barnstorf/Diepholz seine Visitenkarte ab. Quervergleiche sind beim Handball zwar nur selten aussagekräftig. Aber während die Schwaneweder dem Titelkandidaten immerhin ein 25:25 abknöpften, verlor der ETB eine Woche später in Diepholz haushoch mit 13:29.

An diese Partie erinnert sich Adami nur ungern zurück. „Wir müssen in allen Belangen eine bessere Leistung abliefern. Sonst kann man in der Heidehölle nicht bestehen“, meint der Trainer. In Diepholz habe sich seine Mannschaft viel zu viele Fehler im Angriff geleistet, die der Gegner konsequent durch erfolgreiche Gegenstöße bestrafte.

Doch die Niederlage macht Adami irgendwie auch Mut, denn „es kann nur besser werden“, wie er sagt. Außerdem kann er am Samstag wahrscheinlich wieder auf Tizian von Lien und Fynn Oberegger zurückgreifen, die in Diepholz noch angeschlagen waren.

In Schwanewede erwartet den ETB ein hartes Stück Arbeit. Nicht nur, dass die HSG heimstark ist, sie kämpft auch bis zum Abpfiff. Am letzten Spieltag lag sie beim Drittliga-Absteiger SV Beckdorf fünf Minuten vor dem Ende mit 27:30 hinten.

Doch nach einer taktischen Umstellung drehten die Schwaneweder die Partie noch und gewannen mit 31:30. Erfolgreichste Torschützen waren Lukas Feller (9/3) und Marc Blum (8).