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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

HANDBALL: Elsfleth in Oldenburg nicht chancenlos

24.01.2009

WESERMARSCH Handball, Oberliga, Nordsee, Frauen: VfL Oldenburg III – Elsflether TB (Sonntag, 25. Januar, 16.30 Uhr). Nicht chancenlos sind die Handballerinnen des Elsflether TB, wenn sie ihre Oberliga-Partie beim VfL Oldenburg III bestreiten. Schon zuletzt gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn war trotz der knappen 20:21-Niederlage eine klare Leistungssteigerung erkennbar, während der VfL nach zuletzt drei Pleiten in Folge wohl nicht vor Selbstvertrauen strotzen dürfte.

Tobias Göttler spionierte

Der neue Trainer Tobias Göttler beobachtete den Gegner vergangene Woche bei GW Mühlen und sah durchaus Ansatzpunkte, wie die Huntestädter zu schlagen sind. Im Rückraum strahlt lediglich Spielmacherin Pobig echte Torgefahr aus, so dass eine sehr defensive Abwehr zum Erfolg führen könnte. Auch das von Oldenburg gern praktizierte Spiel über den Kreis könnte damit unterbunden werden. Ebenso scheint der VfL konditionell anfällig zu sein. Wenn die Elsfletherinnen die gegnerische Abwehr durch viel Bewegung im Angriff beschäftigt, werden sich sicher Lücken auftun, die es zu nutzen gilt.

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Von Vorteil ist, dass die sechs B-Jugendlichen mit ihrer Mannschaft bereits einen Tag zuvor im Einsatz waren und ausgeruhter als in der vergangenen Woche gegen Neuenburg in die Partie gehen können. Gute Aussichten also auf den dritten Saisonsieg, auch wenn Kreisläuferin Kathy Lösekann fehlen wird.

Landesklasse Nord, Männer: HSG Grüppenbühren/Bookholzberger TB II – HSG Blexer TB/SV Nordenham (Sonntag, 16 Uhr). Fünf Siege aus den letzten sieben Spielen und nun ein Gegner aus der Abstiegszone der Landesklasse. Eigentlich spricht alles für die Gäste. Wenn da nicht zwei besondere Dinge wären, die Trainer Hartmuth Stöcker beschäftigen.

Aus unerklärbaren Gründen spielt seine Mannschaft nämlich an einem Sonntag immer etwas schlechter als am Sonnabend. Außerdem kommen sie mit dem Harzverbot, welches in der Sporthalle Bookholzberg gilt, selten zurecht. „Das wären Gründe, aber keine Entschuldigungen für ein schlechtes Ergebnis", lässt Stöcker aber schon jetzt keine faulen Ausreden zu.

Das Wichtigste ist die hundertprozentige Einstellung. In der Vergangenheit stimmte diese gerade gegen die so genannten „kleinen“ Gegner nicht immer. Bestes Beispiel war die unnötige Niederlage kurz vor Weihnachten gegen den Vorletzten HSG Delmenhorst II. Die Truppe muss sich nur auf ihre eigenen Stärken besinnen, dann sollte nach den beiden erfolgreichen Auftritten zuletzt gegen die beiden Top-Teams aus Burhafe und Edewecht ein weiterer Schritt in Richtung Tabellenspitze möglich sein.

Andreas Kasper fehlt

Torhüter Andreas Kasper wird die Reise nicht mit antreten, so dass Rene Strahlmann den Platz neben dem zuletzt überragenden Fabian Tieding einnehmen wird. Die beiden Langzeitverletzten Jens Hadeler und Aydin Kilic fallen ebenso aus. Dafür wird wohl Routinier Bernd Bierfischer zurückkehren.

Frauen: HSG Blexer TB/SV Nordenham – VfB Uplengen (Sonnabend, 24. Januar, Sporthalle Luisenhof). Eine Rechnung offen haben die Handballerinnen der HSG Blexer TB/SV Nordenham mit dem Gegner, der heute um 16.30 Uhr in der Sporthalle Luisenhof gegen sie antritt. Gegen den VfB Uplengen gilt es, die deutliche 14:29-Niederlage aus dem Hinspiel auszumerzen und den Tabellennachbarn in der Landesklasse weiter auf Distanz zu halten.

Hauptursache für die Niederlage im September 2008 war sicherlich das Fehlen einer gelernten Torhüterin. Die ehemalige Feldspielerin Daniela Mauritschat stand damals im Tor und konnte verständlicherweise Simone Philipp nicht gleichwertig ersetzen. Heute aber steht Philipp zur Verfügung und mit ihr als Rückhalt steigert sich zumeist auch die ganze Mannschaft.

Trainer Tobias Göttler macht deshalb auch gar keinen Hehl daraus, was er von seinen Frauen erwartet. „Ich will dieses Spiel unbedingt gewinnen und aus den nächsten drei Begegnungen sechs Punkte holen“, setzt der Coach die Erwartungshaltung hoch an. Helfen könnte dabei auch die steigende Formkurve einzelner Spielerinnen. Linksaußen Marian Hansing war zuletzt vielfache Torschützin und auch Stephanie Tönjes blühte auf neuer Position im Mittelblock und am Kreis deutlich auf. Tönjes konnte diese Woche wegen einer Grippe zwar nicht trainieren, steht aber heute wieder im Kader. Bislang stehen in den Heimspielen in dieser Saison fünf Siege aus sechs Partien zu Buche und Göttler sieht auch gute Chancen, diese positive Bilanz auszubauen.

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