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Salafist attackiert JVA-Beamten  mit Gabeln  – 14 Jahre Haft
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Aktualisiert vor 9 Minuten.

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Salafist attackiert JVA-Beamten mit Gabeln – 14 Jahre Haft

NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

ETB meldet Ansprüche im Kampf um Rang zwei an

31.01.2018

Elsfleth /Nordenham Wer hätte das gedacht? Die Volleyballerinnen des Elsflether TB haben sich in den Kampf um den Aufstiegsrelegationsplatz in der Bezirksliga II eingeschaltet. Am Samstag holten sie in eigener Halle vier Punkte. Zunächst hatten sie bei der 2:3-Niederlage gegen den Tabellenzweiten SV Arminia Rechterfeld einen Punkt ergattert. Dann besiegten sie den Tabellendritten VfL Oythe III mit 3:1. Die Elsfletherinnen sind mit 20 Punkten Tabellenvierter. Rechterfeld und Oythe haben je 23 Zähler.

In der Bezirksliga I spielten die Volleyballerinnen des SV Nordenham am Wochenende frei nach dem Motto „Wir haben keine Chancen, also nutzen wir sie“. Sie waren ohne Auswechselspielerin und Außenangreiferin zum Titelanwärter Wilhelmshavener SSV gereist und holten dennoch einen Punkt. Die Mannschaft von Trainer Knut Steinhäuser verlor mit 2:3.

 Bezirksliga II

Elsflether TB - SVA Rechterfeld 2:3 (19:25, 18:25, 25:20, 26:24, 11:15). Zunächst sahen die Zuschauer ein eher verhaltenes Spiel zweier gleichwertiger Teams. Zwei Aufschlagserien gaben im ersten Satz den Ausschlag zugunsten der Gäste. Der zweite Satz verlief ähnlich.

Die Elsfletherinnen antworteten im Stile einer Klassemannschaft. Platzierte Aufschlägen und eine sicheren Annahme waren die Basis vieler guter Angriffe. Elsfleth verkürzte nach Sätzen.

Auch im vierten Durchgang spielten die Elsfletherinnen auf hohem Niveau. Dennoch führte Rechterfeld in der Schlussphase mit 23:18. Aber Elsfleths Kapitänin Rieke Lucke zeigte Führungsqualitäten. Mit selbsbewussten Angaben legte sie den Grundstein für eine Aufholjagd. Der ETB machte Druck – und zwang Rechterfeld in den fünften Satz. Einen Punkt hatten die Elsfletherinnen damit schon in der Tasche.

Im Tiebreak schien es zunächst, als könnten sie der Partie endgültig ihren Stempel aufdrücken. Sie hatten leichte Vorteile und führten zum Seitenwechsel mit 8:4. Doch anschließend lief nicht mehr viel. Mit einem Schlussspurt schnappte sich Rechterfeld die zwei Punkte.

Elsflether TB - VfL Oythe III 3:1 (20:25, 25:21, 25:21, 25:20). Im zweiten Spiel musste Elsfleths Trainer Ingo Fuchs die Position der Außenangreiferin neu besetzen, weil Rieke Lucka nicht mehr weiterspielen konnte. Ihre Rolle übernahm die Zuspielerin Brigitte Fuchs.

Erneut stotterte der Elsflether Motor zu Beginn der Partie. Die Annahme war ungenau. Zudem leisteten sich die Elsfletherinnen unnötige Aufschlagfehler. Erneut mussten sie einem 0:1-Satzrückstand hinterherrennen.

Doch wie schon im Spiel zuvor steigerten sie sich. Eine Aufschlagserie von Brigitte Fuchs leitete die Entscheidung in einem zunächst ausgeglichenen zweiten Satz ein.

Auch im dritten Satz schenkten sich die Teams nichts. Sie kämpften. Eine Elsflether Spielerin machte den Unterschied aus: Libera Neele Heinemann entschärfte viele Bälle und ermöglichte dem ETB die Führung nach Sätzen.

Im vierten Satz riefen die Elsfletherinnen ihre Kraftreserven ab. Michaela Hanke brachte den ETB zunächst mit einer Aufschlagserie nach vorne. Die Oytherinnen ließen zwar nicht locker. Doch dann dominierte Jessica Grube im Block. Sie erstickte die Oyther Angriffe in beeindruckender Manier – und beendete das Spiel mit einem Ass. Wen wundert’s: Elsfleths Trainer Ingo Fuchs war mit seiner Mannschaft äußerst zufrieden. Vier Punkte seien nicht zu erwarten gewesen.

ETB: Michaela Hanke, Britta Schneider, Neele Heinemann, Diana Krampert, Cornelia Schwuchow, Kim Stuhrmann, Claudia Kobe, Jessica Grube, Brigitte Fuchs, Valerie Richter, Rieke Lucka.

 Bezirksliga I

Bezirksliga I: Wilhelmshavener SSV - SV Nordenham 3:2 (12:25, 26:24, 25:16, 22:25, 15:9). Zwar kassierten seine Spielerinnen eine äußerst unglückliche Niederlage. Aber sie seien nach Spielende nicht sonderlich enttäuscht gewesen, hatten sie doch eines ihrer besten Saisonspiel gezeigt, sagte Nordenhams Trainer Knut Steinhäuser. Wie ausgeglichen das Duell war, zeigt der Blick auf die Ballpunkte: Die Nordenhamerinnen hatten 99 gewonnen, die Gastgeberinnen 100.

Die Nordenhamerinnen starteten wie eine Spitzenmannschaft, obwohl vier der sechs Spielerinnen auf fremden Positionen agieren mussten. Sie spielten einen „fast fehlerfreien ersten Satz“, staunte Steinhäuser (16:6, 22:8, 25:12).

Anschließend steigerten sich die Wilhelmshavenerinnen. Aber der SVN spielte weiter auf hohem Niveau, vor allem weil Stellspielerin Lyndzey Mowatt das Team herausragend führte. Allerdings vergaben die Nordenhamerinnen ihren Satzball. Wilhelmshaven glich aus und profitierte im dritten Satz von einem Durchhänger der Gäste. Plötzlich stand der SVN in der Bringschuld.

Coach Steinhäuser stellte um. Sandra Erden spielte fortan als Mittelblockerin, Manuela Straupe griff von der Außenpositon an. Der Kniff zeigte Wirkung. Der SVN erzwang den Tiebreak. Im fünften Durchgang bewegten sich die Teams zunächst auf Augenhöhe (6:6, 10:9). Doch dann registrierte Steinhäuser „leichte Positionfehler“, die Wilhelmshaven sofort nutzte.

SVN: Sandra Erden, Bianca de Grave, Janine Lachnitt, Lyndzey Mowatt, Manuela Straupe, Alexandra Taylor

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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