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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Elsflether wollen Zuschauer belohnen

15.02.2014

Elsfleth Nach dem ersten Auswärtssieg am vergangenen Wochenende sind die Oberliga-Handballer des Elsflether TB auf einem guten Weg, den Klassenerhalt zu schaffen. Am Sonntag wird es für die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami aber ungleich schwerer als noch beim 34:27-Erfolg in Habenhausen. Um 16.45 Uhr kommt in der Stadthalle der Tabellen-Vierte TSV Bremervörde zu Besuch.

Mit 23:11 Punkten gehören die Gäste immer noch zum erweiterten Kandidatenkreis im Kampf um die Meisterschaft. Der Rückstand auf Spitzenreiter HSG Barnstorf/Diepholz (26:8) beträgt nur drei Zähler.

Bulliger Kreisläufer

Für den Erfolg zeichnen besonders Adnan Salkic und Marcus Hölling verantwortlich. Spielmacher Salkic zieht beim TSV geschickt die Fäden und soll frühzeitig angegangen werden. „Sonst haut er uns das Ding sofort um die Ohren“, sagt Adami. Allzu offensiv dürften die Elsflether aber auch nicht auftreten. „Dann hätte der bullige Kreisläufer Marcus Hölling zu viel Platz. Wenn er erst einmal den Ball hat, ist er schwer zu verteidigen“, sagt der Elsflether Erfolgscoach.

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Das Hinspiel in Bremervörde hat der Vierte klar mit 32:25 gewonnen. Damals trat der ETB allerdings stark ersatzgeschwächt an. Das gilt für diesen Sonntag nur zum Teil. Florian Doormann setzt weiter aus und wartet die Ergebnisse seiner Kernspintomographie am 18. Februar ab. Bela Rußler hat immer noch Probleme mit seiner Schulter – sein Bruder Ruven hat sich am vergangenen Wochenende bei seinem Einsatz für die A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft des Hastedter TSV das Kinn aufgeschlagen. Beide werden aber wohl spielen können.

Ulrich Adami setzt gegen Bremervörde auch auf den Heimvorteil. „Wir haben ein tolles Publikum. Diesen Zuschauern wollen wir mit einer guten Leistung danken, weil sie uns immer so lautstark unterstützen“, sagt Adami.

Steigerung nötig

Aber im Vergleich zum Auswärtssieg in Habenhausen müssten sich die Elsflether Torhüter gewaltig steigern – vor Wochenfrist bekamen die Schlussmänner der Huntestädter erst in der zweiten Halbzeit die ein oder andere Hand an den Ball. „Am Besten, sie fangen diesmal schon sofort nach dem Anpfiff damit an, ein paar Bälle zu halten“, sagt Adami.

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