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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Elsfletherinnen fühlen Titelanwärter auf den Zahn

14.02.2015

Stade /Elsfleth Auswärts beim Meisterschaftsfavoriten: Die Aufgabe für die Oberliga-Handballerinnen des Elsflether TB könnte am Sonnabend nicht schwerer sein. Um 18 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami beim VfL Stade an, um sich achtbar aus der Affäre zu ziehen. Das wird allerdings aufgrund der sich weiter verschärfenden Personalsituation äußerst schwierig.

Beim 31:17-Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg erwischte es zwei weitere Elsfletherinnen. Bei Aline Buttelmann besteht der Verdacht auf Nasenbeinbruch – eine Diagnose ist aber erst möglich, wenn die Schwellung zurückgeht.

Fingerbruch

Zudem brach sich Rechtsaußen Melanie Löscher den Finger. Das ETB-Lazarett hat sich entsprechend vergrößert. Auch Sandra Wagenaar wird aus privaten Gründen fehlen, was sie aber schon vor längerer Zeit angekündigt hatte. „So wie es aussieht, werden wir in Stade mit sieben Frauenspielerinnen und der B-Jugendlichen Fenna van Dreumel auflaufen“, so Adami.

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Aber auch der VfL hat mit seinem Personal zu kämpfen. Schon vor über einer Woche hatte er wegen einer Spielverlegung nachgefragt, und die Teams hatten sich auf einen Ersatztermin Ende März geeinigt – doch Staffelleiter Jens Schoof legte sein Veto ein.

Kein Qualitätsverlust

Der Spitzenreiter wird eventuelle Ausfälle aber sicherlich besser auffangen können als der ETB. „Die Staderinnen können normalerweise ständig durchwechseln, ohne dass ein Qualitätsverlust erkennbar ist“, weist Adami auf die Ausgeglichenheit im Kader des VfL hin. Den Saisonstart hatte Stade bei der 13:22-Niederlage in Hude noch völlig vermasselt. Seitdem aber läuft es – es folgten 14 Siege in Serie. Vor zwei Wochen hat der VfL dann auch die Tabellenführung durch einen 20:16-Erfolg im Rückspiel gegen Hude übernommen. „Stade ist die eindeutig beste Mannschaft in der Oberliga“, sagt auch Adami. Wie der Elsflether Coach dem Spitzenreiter beikommen will, hängt nicht zuletzt vom Kader ab. „Wir müssen erstmal sehen, wer alles da ist“, sagt Adami.

Schwierige Woche

Deshalb war in dieser Trainingswoche auch keine gezielte Spielvorbereitung möglich. Von vornherein aufgeben kommt für den Trainer aber nicht in Frage. „Egal, wer letztlich spielen kann – wir wollen gut dagegenhalten und in der Abwehr gut stehen“, sagt Adami. Aber eines ist mal sicher: In Stade hängen die Trauben verdammt hoch.

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