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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Frauenhandball: Elsfleths Personalmisere hält an

21.02.2015

Elsfleth Die Oberliga-Handballerinnen des Elsflether TB reisen am Sonntag abermals mit einem arg dezimierten Kader zum TV Oyten II. Trotzdem will sich die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami um 17 Uhr nicht von vornherein geschlagen geben. „Wir fahren da hin, um Punkte zu holen“, sagt der Coach.

Die Mannschaft wird sich wie schon zuletzt bei der 23:36-Niederlage gegen Spitzenreiter Stade von selbst aufstellen. Sandra Wagenaar ist zwar wieder dabei, dafür fehlt Ruth Nowack aus privaten Gründen.

Sieben Spielerinnen

Das bedeutet: Adami hat erneut nur sieben Frauenspielerinnen zur Verfügung. Aushelfen wird wieder die B-Jugendliche Fenna van Dreumel. Eventuell wird sich Adami auch bei den A-Juniorinnen bedienen, bei denen sich aber ebenfalls einige Akteure im Krankenstand befinden.

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Die Drittliga-Reserve aus Oyten belegt zwar momentan mit 12:20 Punkten nur den zehnten Tabellenplatz, ließ aber am vergangenen Spieltag mit einem 31:31 gegen den Dritten BV Garrel aufhorchen. Wertvolle Unterstützung erhielt das Oberliga-Team aus der spielfreien Ersten. Lisbeth Balters (sieben Tore) und Pia Franke (sechs) hatten maßgeblichen Anteil am überraschenden Remis. Weil die Oytener Erste am Wochenende erneut spielfrei ist, könnte sich dieses Szenario gegen den ETB wiederholen.

Adami mahnt

In erster Linie schaut Adami aber wie gewohnt auf sein eigenes Team. „Wir müssen dagegenhalten. Und das nicht nur eine Viertelstunde lang wie in Stade“, sagt der Coach. Beim Tabellenführer machte sich der Kräfteverschleiß aufgrund des kleinen Kaders im Laufe des Spiels deutlich bemerkbar. Während der VfL munter durchwechseln konnte, mussten so gut wie alle Elsfletherinnen durchspielen.

Das wird an diesem Sonntag nicht anders sein. Besonders im Rückraum mangelt an Alternativen. Von den Frauen sind lediglich Jennifer Adami und Janine Matschei fit. Also müssen Fenna van Dreumel und vielleicht Charlotte Sommer aus der A-Jugend die Kohlen aus dem Feuer reißen – wahrlich keine dankbare Aufgabe für den ETB-Nachwuchs.

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