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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Tus Schwei: Entspannter Sport mit glänzenden Kugeln

13.04.2015

Schwei Der TuS Schwei darf sich über eine neue Boule-Bahn und damit über eine Erweiterung seines sportlichen Angebots freuen. Auf der Ostseite der neuen Sporthalle ließ der ehemalige Förderverein Turnhalle Schwei mit Restgeld aus der Liquidation in den vergangenen Wochen die neue Anlage erbauen.

Sie ist 12,5 Meter lang und 3,5 Meter breit und bietet dem typisch französischen Nationalsport somit genügend Platz. Mit einer kleinen Feier, zu der aber dann doch sehr viele Mitglieder erschienen, wurde die Boule-Bahn offiziell an den Sportverein übergeben. Ernst Scherweit, Ulrike Jakobs, Erwin Heidemann, Jörg Bischoff, Rudolf Bookmeyer und der stellvertretende Vorsitzende des TuS Schwei Helge Thoelen hatten das Fest organisiert. Mit Bratwurst und kalten Getränken wurden die Gäste bewirtet.

Die mit Schotter beschichtete Boule-Bahn wurde zu Ehren des 2010 verstorbenen langjährigen Sportwarts und Sportabzeichenobmanns des TuS Schwei, Heiko Reins, erbaut, der mehr als 30 Jahre im Verein aktiv war und bei der Gründung des Fördervereins im Jahr 2005 gleich als Schriftführer in den Vorstand gewählt wurde.

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Tafel für Heiko Reins

Eine Messingtafel direkt neben der Boulebahn erinnert an Heiko Reins. Er habe sich immer stark gemacht für den Bau der Turnhalle, erinnerte der ehemalige Vorsitzende des Fördervereins Rudolf Bookmeyer an den Verstorbenen. „Er hat so manchem Sportler bei der Erreichung des Sportabzeichens zur Seite gestanden. Viele werden sich gut an ihn erinnern“, sagte Bookmeyer und musste dabei um Fassung ringen, so nahe ging ihm die Erinnerung an den langjährigen „Turnbruder“.

Zur Boule-Bahn gehört eine fest installierte Bank und eine Zählmaschine für die beim Spiel erzielten Punkte. Eine Boule-Sparte hat der Verein noch nicht, sie soll aber kurzfristig gegründet werden.

Das Boulespielen ist vor allem eine Sommersportart, die gern an lauen Abenden in geselliger Runde praktiziert wird. Ihr großer Vorteil: Sie ist für nahezu jede Altersgruppe geeignet.

Auch bei der offiziellen Übergabe waren die Gäste herzlich eingeladen, Boule zu spielen. Da nicht für alle Platz war, lud Helge Thoelen die Anwesenden zu einem ersatzweisen Cross-Boccia ein, was auf dem ganze Gelände um die Boule-Bahn herum möglich war. Boccia ist im Prinzip die italienische Variante des französischen Boule-Spiels, und Helge Thoelen schlug sie vor, weil er italienische Vorfahren hat, wie er bei der Einweihung sagte.

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