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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Es gibt bessere Radwege als in Butjadingen

03.05.2014

Waddens „Ein Traum ist Wirklichkeit geworden. Das wir das geschafft haben, ist schon fast unglaublich“, zog Olaf Gensch in Übereinstimmung mit seinen acht Mitstreitern ein überaus positives Fazit der zehntägigen Fahrradtour der Waddenser Werder-Buben nach München. Die von ihnen miterlebte 2:5-Niederlage ihres Vereins Weder Bremen beim alten und neuen Deutschen Fußballmeister Bayern München geriet angesichts die vielen mitgebrachten Eindrücke zur Nebensache.

Rund 970 Kilometer in zehn Etappen hatten Olaf Gensch, Dirk Warns, Olaf Keiser, Harald Nordmann, Hergen Stoffers, Uwe Behrmann und Heiko von Atens, begleitet von Helmut Penshorn und später auch Ralf Menzel im „Service-Wagen“, per Fahrrad zurückgelegt, um sich ihren Traum zu erfüllen.

Die Waddenser Werder-Buben, die seit dem 1. Februar ein offizieller Fanclub des Bremer Bundesligisten sind, brachten von ihrer Tour quer durch Deutschland etliche Erkenntnisse mit. Die ihnen bekannten Deiche sind wahrlich nicht die einzigen Erhebungen im Land. Es gibt deutlich größere Anstiege und davon sogar ganz viele und anstrengende, blickten die Butjenter auf ihre Bergetappen zurück.

Dennoch könne man in etlichen Regionen Deutschlands deutlich besser Fahrrad fahren als in Butjadingen, lobten die Butjenter die vielen gut ausgebauten Fahrradwege nicht nur auf ausgewiesenen Radrouten. In Fulda sei eigens für die Radler eine Stadtumgehung gebaut worden.

Erstaunt waren die Waddenser auch über die Vielfältigkeit der Dialekte im Lande. Obwohl sie sich pro Tag „nur“ rund 100 Kilometer gen Süden bewegten, sei die Verständigung immer schwieriger geworden. Für ihre Leistung ernteten die Butjenter in ihren Werder-Trikots auch in München große Anerkennung.

Pläne für eine weitere Fahrt gibt es (noch) nicht. „Wir müssen das erst einmal richtig sacken lassen“, so Dirk Warns. Reizen könnten den Waddenser Werder-Buben aber ein Besuch im Berliner Olympia-Stadion. Der Anlass dafür musste dann aber schon das Endspiel um den DFB-Pokal, natürlich nur mit Beteiligung von Werder Bremen sein. „Wir sind bereit. Werder muss die Vorlage geben“, so Harald Nordmann.


Mehr Infos unter   www.werder-tours.de 
Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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