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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

ST: „Es ist ein vertrautes Team“

06.05.2009

BRAKE Für Patienten, die auf eine wohnortnahe Versorgung angewiesen sind, ist es eine gute Nachricht: Dr. Frank Köhler hat zum 1. Mai das Dialysezentrum Wesermarsch am St.-Bernhard-Hospital in Eigenregie übernommen.

Der 63-jährige ist seit 1991 am Krankenhaus in der Claußenstraße tätig und war bis Anfang 2004 Chefarzt der Inneren Medizin. Unter seiner Leitung bietet das St. Bernhard seit 1996 die ambulante Nephrologie und Dialyse an. Grundlage bildete eine auf jeweils zwei Jahre befristete Ermächtigung durch die Kassenärztliche Vereinigung. Mit seiner Entscheidung, sich als Nephrologe niederzulassen, sieht Köhler den Braker Standort nunmehr langfristig gesichert. „Das war mein Anliegen“, sagt er.

Ingo Penner, Verwaltungsleiter des Krankenhauses, begrüßt die Entscheidung: „Das Dialysezentrum ist ein wichtiger Mosaikstein in unserem Leistungsangebot.“

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Zweiter Arzt gesucht

Dr. Köhler übernimmt neun Mitarbeiter des St.-Bernhard-Hospitals, die auch bislang im Dialysezentrum tätig waren. „Es ist ein vertrautes Team und eine gute Gemeinschaft, in der man sich wohlfühlt, auch als Patient“, sagt Köhler. Drei Mitarbeiter sind von Anfang an dabei, die anderen seit vielen Jahren. Dringend gesucht wird ein zweiter Arzt für das Dialysezentrum. „Ein zweiter Nephrologe ist notwendig, um die Stabilität zu halten“, erklärt er.

Nicht nur der Name des Zentrums und das Team bleiben erhalten, auch die Sprechstunden. „Aber nur auf Überweisung durch den Hausarzt. Ich will keine Konkurrenz sein“, betont Köhler. Die Patienten sollen weiter durch ihre Hausärzte betreut werden.

Erweiterung geplant

Im Dialysezentrum im Reha-Gebäude werden derzeit an zehn Plätzen 36 Patienten behandelt. Der Bedarf an Dialyse ist größer. Viele Wesermarsch-Patienten mussten aufgrund der vorgegebenen Kapazitätsbegrenzung bisher auf andere Landkreise ausweichen und weite Wege in Kauf nehmen. Ende des Jahres bzw. Anfang 2010 soll die Dialyse durch Umbauarbeiten im Krankenhaus größere Räumlichkeiten beziehen. „Die Patienten gewinnen ein Stück Lebensqualität“, betont Penner.

Lore Timme-Hänsel Redakteurin / Kulturredaktion
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