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Feuer in Sandkrug
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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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Feuer in Sandkrug

NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Warflether Talente verpassen Podestplatz

15.06.2019

Essen /Warfleth Die U-16-Mannschaft der Kanupolo-Abteilung des TuS Warfleth hat am Wochenende beim Deutschland-Cup in Essen (Ruhr) knapp einen Podestplatz verpasst. Beim neben den Deutschen Meisterschaften wohl bedeutendsten Kanupolo-Turnier landeten die Warflether auf Rang vier der Endabrechnung.

Sie hatten die Gruppenphase verlustpunktfrei abgeschlossen und sich auch nicht von starken Sturmböen irritieren lassen. Das Turnier war zwischenzeitlich unterbrochen worden. Der TuS besiegte am ersten Turniertag die Teams MOSW Chosczcno (5:2), KK Neptun (4:3) und Mühlheimer KSF (5:1).

Auch am Sonntag blieb Warfleth ungeschlagen. Der TuS beendete die Vorrunde mit einem 6:2 gegen den KSV Havelbrüder und einem 7:3 gegen CCC Barsinghausen als Gruppensieger.

In der Zwischenrunde setzten die Warflether ihre Erfolgsserie mit Siegen gegen KC Wetter (6:3) und KP Prag (9:4) zunächst fort. Damit hatten sie sich schon vor dem abschließenden Spiel gegen den WSF Liblar frühzeitig für das Halbfinale qualifiziert.

Überlegene Warflether

Gegen WSF Liblar spielte der TuS zwar klar überlegen. Aber er musste sich nach einem zweimaligen Rückstand mit einem 2:2 zufrieden geben. Das bedeutete Platz zwei in der Zwischenrunde. Liblar hatte das bessere Torverhältnis.

Im Halbfinale gegen KS Warszawa lagen die Warflether zunächst vorne. Aber das Team aus Polen glich aus und ging unmittelbar vor der Pause sogar in Führung. Die Warflether waren kurz vor dem Ende der zweiten Halbzeit schon in der Pause, doch die Schiedsrichter hatten das Spiel weiterlaufen lassen, obwohl die Zeit nach Angaben des TuS Warfleth schon abgelaufen gewesen sei. Nach der Pause bissen sich die Warflehter an der Abwehr der Polen die Zähne aus. In der Schlussphase stellten sie auf eine Manndeckung um. Das rächte sich. Das Team aus Warschau nutzte einen Konter zum 3:1.

Im Spiel um Platz drei gegen den Meidericher KC wiederholten die Warflether ihre Fehler. Erneut waren sie in Gedanken schon in der Pause, doch das Spiel lief noch: Fünf Sekunden vor dem Halbzeitende fingen sie sich den Gegentreffer zum 2:3-Pausenstand ein.

Auch die zweite Hälfte war ein Spiegelbild des Halbfinales. Wieder erzielte Warfleth kein Tor, wieder fing sich der TuS Gegentreffer ein, nachdem er auf eine Manndeckung umgestellt hatte. Der Treffer zum 3:5 in der Schlussphase war Ergebniskosmetik.

Damit blieb dem TuS der undankbare vierte Platz. Das Turnier gewann WSF Liblar mit einem 4:2-Erfolg im Finale gegen die Mannschaft aus Warschau.

Lawrentz erfolgreich

Immerhin: Der Warflether Patrick Lawrentz feierte im Team des Gastgebers Rothe Mühle Essen den Turniersieg bei den Herren. Er markierte im Finale gegen den FOA Liverpool den Siegtreffer zum 3:2. Zuvor hatten die Gastgeber die Bundesliga-Konkurrenten MKC Duisburg (9:3), KSV Havebrüder (4:0) und WSF Liblar, bei denen der Ex-Warflether Felix Eikmeier spielt (4:1), besiegt und die Ansprüche auf den Deutschen Meistertitel untermauert. Essen hatte nur das unbedeutende Zwischenrundenspiel gegen den ACC Hamburg verloren.

Weiter geht’s für die Warflether mit der Norddeutschen Meisterschaft in Quakenbrück an diesem Wochenende und dem Heimturnier auf dem Berner Ollenfest am 29. und 30. Juni. Dann wird der TuS mit einem Herren- und einem Jugendteam antreten. Die Athleten des Landeskaders treffen sich zuvor noch in einem Trainingslager.

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