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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

ETB erwartet formstarke Achimer

21.01.2017

Elslfeth Das wären wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt: Am Sonntag empfangen die Oberliga-Handballer des Elsflether TB um 15 Uhr die SG Achim/Baden in der Stadthalle. Als Neunter könnte die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami einen Sieg gut gebrauchen. Noch beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsplätze sechs Zähler. Aber die können auch schnell aufgebraucht sein.

Die Bremer stehen als Sechster nur drei Punkte besser da, haben aber nach dem Jahreswechsel starke Ergebnisse geliefert. Dem Spitzenreiter ATSV Habenhausen rang die SG ein Remis ab (28:28), und beim Dritten TV Cloppenburg siegten die Gäste mit 32:30.

Trainerwechsel

Ein möglicher Faktor könnte der Trainerwechsel hin zu Tobias Naumann sein, der kurz vor der Winterpause Steffen Aevermann auf der Bank ablöste.

Zu den Elsflether Lieblingsgegnern gehört Achim/Baden nicht. Der ETB verlor nicht nur das Hinspiel (24:31), sondern auch die beiden Partien in der vergangenen Saison. „Achim hat einen starken Rückraum“, weiß Adami. Den gelte es, im Zaum zu halten.

Aber welche Abwehrformation dem entgegen treten wird, hängt vom vorhandenen Personal ab. Die meisten Spieler, die in der Hinrunde verletzungsbedingt ausfielen, sind wieder zurück. Nur Tizian von Lien und Malte Janßen fehlen weiterhin.

Bei zwei wichtigen Spielern steht aber noch ein Fragezeichen hinter deren vollen Leistungsstärke.

Deckungsformation offen

Die beiden Kreisläufer Chris Danielzik und Philipp Bolte, der zudem auch in der Abwehr eine tragende Rolle spielt, sind weiter angeschlagen. „Wie wir in der Deckung stehen, hängt vor allem davon ab, wer dabei ist“, sagt Adami. Sollte beispielsweise Bolte ausfallen, könnte die Elsflether Abwehr auch etwas offensiver als gewohnt ausgerichtet sein.

Im Vergleich zum Ende der Hinrunde hat der Coach aber wieder mehr Alternativen zur Verfügung. Besonders Ruven Rußlers Mitwirken machte sich zuletzt positiv bemerkbar – allerdings versehen mit einem Makel.

Am vergangenen Wochenende sah er beim 19:19-Unentschieden gegen die TSG Hatten/Sandkrug schon in der 13. Minute wegen eines Schubsers die Rote Karte und wurde danach schmerzlich vermisst. „Solche Blödheiten dürfen wir uns gegen Achim nicht erlauben“, meint Coach Adami.

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