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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: ETB kommt beim Spitzenreiter unter die Räder

16.03.2015

Falkenburg /Elsfleth Heftig unter die Räder gekommen sind am Sonntagnachmittag die Handballerinnen des Elsflether TB: Beim Oberliga-Spitzenreiter HSG Hude/Falkenburg verlor die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami mit 19:41 (10:16). Doch der ETB-Coach ist seinen Spielerinnen nicht böse. „Wir haben mit zwei Leuten weniger gespielt“, so Adami.

„So etwas habe ich bisher nur ganz selten erlebt“, sagte Adami zu den seiner Meinung nach einseitigen Schiedsrichterentscheidungen. „Wir hätten wahrscheinlich nicht einmal mit unserer Männermannschaft gewonnen.“

Alleine in der ersten Hälfte bekamen die Gastgeberinnen acht Siebenmeter zugesprochen – insgesamt sogar dreizehn. Immerhin: Auch der ETB durfte einmal zum Strafwurf antreten. In der ersten Halbzeit machte sich das aber noch nicht so gravierend bemerkbar. Bis zum 5:7 hielten die Elsfletherinnen noch ganz gut mit. Doch schon zum Ende der ersten 30 Minuten ging ihnen die Lust flöten.

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„Wir konnten machen, was wir wollten – alles wurde gegen uns ausgelegt. Im zweiten Abschnitt haben wir dann das Handballspielen komplett eingestellt“, sagte Adami. Die saftige Pleite war die Folge.

Der Elsflether Coach wollte aber auch nicht alles auf die Schiedsrichter schieben. „Sie haben das sicherlich nicht mit Absicht gemacht, aber sie haben einen schlechten Tag erwischt“, so Adami. Das gleiche Urteil fällte der Trainer aber auch über seine Mannschaft. Gerade die Außenspielerinnen hätten nicht getroffen. Auch aus dem Rückraum heraus erfolgten zu viele Fehlversuche. „Wir haben auf jeden Fall auch unseren eigenen Anteil an der Niederlage“, sagte Adami. Nur Sandra Wagenaar wusste mit ihren drei Treffern zu gefallen.

Den Sonntag hätten die Elsfletherinnen angenehmer verbringen können. „Für uns war es ein gebrauchter Tag – aber egal: abhaken und weitermachen“, sagte Adami, der sich den Glauben an bessere Tage nicht nehmen lässt.

ETB: von Seggern - Adami (5), Buttelmann (3), Wagenaar (3), Matschei (3), L. van Dreumel (2), Breipohl (2), C. Sommer (1), Thümler, Löscher, F. Sommer, F. van Dreumel, Lösekann.

Spielstationen: 2:2 (6.), 6:2 (11.), 7:5 (17.), 12:5 (22.), 16:10 (30.), 24:14 (41.), 30:16 (49.), 41:19 (60.).

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