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Handball-Oberliga: ETB will gegen starke Aufsteiger punkten

01.10.2015

Elsfleth Gleich im doppelten Einsatz befinden sich die Oberliga-Handballerinnen an diesem Wochenende. Schon an diesem Donnerstag reist die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami zur SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn, um ab 20.30 Uhr die nächsten beiden Punkte einzuspielen. Am Sonntag folgt das Heimspiel gegen die SG Findorff. Anpfiff in der Stadthalle ist um 17 Uhr.

Die Partie in Petersfehn war eigentlich für das vergangene Wochenende angesetzt. Da befanden sich die Elsfletherinnen aber auf einer lange geplanten Mannschaftsfahrt zum Oktoberfest in München. Zwei Trainingseinheiten mussten ebenfalls ausfallen, aber Adami befürchtet keinen Substanzverlust durch den mehrtägigen Ausflug. „Das sind junge Mädels, die können das ab. Ich persönlich hätte da wesentlich mehr Probleme mit“, sagt der Coach. Vielmehr bezeichnet Adami die Fahrt als „teambildende Maßnahme“.

Nach dem Vorwärts Nordhorn am ersten Spieltag (36:28) ist die SG bereits der zweite Aufsteiger, auf den die Elsfletherinnen treffen. „Friedrichsfehn ist überzeugend Meister in der Landesliga geworden und hat jetzt überraschend beim TV Dinklage 25:24 gewonnen“, sagt Adami. Es werde schwer werden, zumal die Ammerländerinnen ein Heimspiel hätten und noch von einer Aufstiegseuphorie angetrieben würden.

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Für die Partie gegen Findorff am Sonntag gelten ähnliche Voraussetzungen, nur dass der ETB zu Hause spielt. Erneut geht es gegen einen Aufsteiger, der mit 4:0 Punkten glänzend gestartet ist. Auch die Findorfferinnen konnte Adami bislang noch nicht beobachten. „Wir schauen aber sowieso lieber auf uns selbst“, sagt er. Bisher hat Adami nur die Auftaktpartie gegen Nordhorn als Anhaltspunkt. In der haderte er zumindest in der ersten Halbzeit mit der Deckungsarbeit. „Da haben wir 18 Gegentreffer kassiert. Das sind zu viele.“

Falls es mal hapern sollte, hat Adami genügend Alternativen. Nur Sandra Wagenaar könnte fehlen. Die Rechtsaußen bereitet ihren Umzug nach Gießen vor, wo sie einen Studienplatz bekommen hat. Ansonsten hat der Coach die freie Auswahl. Er erhofft sich wieder Impulse von den A-Jugendlichen Charlotte Sommer, Fenna van Dreumel und Talea Lösekann. „Mit ihnen haben wir mehr Variationsmöglichkeiten“, sagt Adami. Zugang Rieke Wiese könnte ihr Debüt feiern.

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