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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fussball: FCN sucht Schulterschluss im Jugendbereich

04.08.2016

Nordenham Beim 1. Fußballclub Nordenham trägt die Verjüngungskur erste Früchte. Nachdem der Vorstand vor rund eineinhalb Jahren einen Plan aufgestellt hatte, wie die Verantwortung am besten auf mehrere Schultern verteilt werden kann, zieht Martin Hinrichs, 2. Vorsitzender des FCN, jetzt ein positives Zwischenfazit. „Wir hatten uns vorgenommen, den Vorstand zu verjüngen, die Herrenmannschaften zu verjüngen und die Finanzen zu konsolidieren. Da haben wir jetzt einen gesunden Sockel geschaffen“, sagt Martin Hinrichs.

Mittlerweile ist der FCN schuldenfrei, was hauptsächlich daran liegt, dass die Geschäftsstelle ins Vereinsheim am Plaatwegstadion verlegt wurde. Daher fallen keine Mietkosten mehr an. Das eingesparte Geld soll hauptsächlich in den Jugendfußball fließen. So sind für den Nachwuchs Teilnahmen an großen – auch internationalen – Turnieren geplant.

In die Herrenmannschaften sollen wieder mehr Spieler aus der eigenen Jugend integriert werden. „Diesen Sprung haben in den letzten Jahren leider nur wenige geschafft“, sagt Martin Hinrichs. Aber mit Rainer Hotopp, Trainer der Kreisligamannschaft, und mit Reservecoach Nico Verhoef sei abgesprochen, dass sie schon in diesem Jahr hin und wieder A-Jugendliche einsetzen. Damit solle dem Nachwuchs eine Perspektive im Verein geboten werden.

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Die Jugend an den Seniorenbereich heranzuführen, ist das eine von zwei großen Zielen des FCN-Vorstandes für die kommenden Jahre. Das zweite ist eine Fusion im Jugendbereich mit anderen Nordenhamer Vereinen. „Momentan ist der Zwang dazu noch nicht dringend vorhanden. Doch ich bin mir sicher, dass dies wegen des demografischen Wandels über kurz oder lang nötig sein wird“, sagt Martin Hinrichs.

Aber der 2. Vorsitzende betont, dass bei einer eventuellen Fusion kein Verein seine eigene Identität verlieren soll. „Es geht dabei nur um den leistungsbezogenen Fußball“, sagt Martin Hinrichs. Darunter könne ja jeder Verein seine unterklassig spielenden Teams behalten.

Die Aufgaben im Verein sind indes auch neu verteilt. Der Vorstand mit Klaus Rieger als 1. Vorsitzenden an der Spitze wird sich fortan nur noch um das operative Geschäft kümmern. Für die sportlichen Belange ist ab sofort der zwölfköpfige Beirat zuständig, dem Matthias Janßen vorsteht.

„Vorher war Klaus Rieger für alles verantwortlich. Aber einer alleine kann das gar nicht stemmen“, sagt Martin Hinrichs. Mittelfristig will der FCN zurück in die Bezirksliga. Für die kommende Punktspielserie ist aber erst einmal der Einzug in die neu eingeführte Fusionsliga das vorrangige Ziel.

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