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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Sportjugend: Freibeuter vom Friesenstrand ganz vorn

02.12.2014

Friedrich-August-Hütte Die Sporthalle Friedrich-August-Hütte war für einen Tag fest in Piratenhand. Überall standen furchterregende Typen mit Augenklappe und einem griffbereiten Säbel auf Lauer. Zum 8. Piratenfest hatte die Sportjugend Wesermarsch eingeladen und unter dem Motto „Spiel ohne Grenzen“ die Sporthalle geentert.

Mehr als 60 Seemannsbräute und Piraten im Alter zwischen acht und elf Jahren aus der ganzen Wesermarsch und umzu folgten dem Aufruf zum Spielewettkampf „Die Piraten sind los“. Es trafen Mannschaften wie „Die Turnkraken“ und „Piratkids“ auf die „Wasserratten“ und „Die furchtlosen Piraten“.

Zehn Spiele hatten sich Sarah Hemme, Kea Gonschorek und Leonie Brombach von der Sportjugend und ihre Helfer ausgedacht und vorbereitet.

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Bei allen Spielen kam es vor allem auf Geschicklichkeit, Koordination und natürlich auch auf Schnelligkeit an. Beispielsweise mussten Becher mit der Luft aus Ballons weggepustet werden oder es galt, in präparierten Schatzkisten nach gefährlichen Gegenständen zu tasten.

War die sechsköpfige Mannschaft vor einem Spiel von ihren besonderen Fähigkeiten überzeugt, konnte sie einen Joker einsetzen und so die doppelte Punktzahl erreichen.

Nach knapp drei Stunden war der Wettstreit beendet. Den Wanderpokal des Piratenfestes bekamen die „Freibeuter vom Friesenstrand“ überreicht – eine Mannschaft des TuS Tossens mit Anna Wilcke, Jonas Wilcke, Anna Hauske, Lydia Toppmöller, Ben Bolte und Connor Schäfer.

Sie erzielte 63 Punkte. Auf dem zweiten Platz landeten „Die Furchtlosen Piraten“ (SV Nordenham/SV Phiesewarden) mit 58 Zählern, gefolgt von den „Piratkids“ (Blexer TB), die 56 Punkte erkämpften.

Die folgenden Ränge gingen an „Boßeljungs & Deerns“ (KBV Reitland) mit 55 Punkten, „SV Werder Bremen“ (KV Esenshamm) mit 54, „Die Turnkraken“ (TuS Schwei) mit 51 und „Die Wasserratten“ (Elsflether TB) mit 49 Zählern.

Alle Mannschaften erhielten eine Schatztruhe, gefüllt mit Überraschungen, als Preis. Am Ende dieses besonderen Breitensportspektakels ging es noch recht laut zu. Alle Seemannsbräute und Piraten stürzten sich auf die knapp 500 Luftballons, die sich aus einem an der Hallendecke befestigten Netz lösten.

Fazit dieses achten Spielewettkampfes: Nicht nur den jungen Spielern, auch den Organisatoren und den Helfern hat diese Veranstaltung viel Spaß gemacht. Mit dazu beigetragen haben einige Firmen, Geschäfte und Privatleute aus Nordenham und Umgebung mit ihren Sachspenden.

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