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Friesensport: Neue Liga mit drei Disziplinen

04.05.2021

 Die neue Klootliga des Friesischen Klootschießerverbands (FKV) ist ein Wettkampfformat für Vereinsmannschaften. Sie bestreiten Standwerfen mit dem Flüchterkloot und dem Schleuderball. Anschließend wird mit der Hollandkugel geworfen (als Stand- oder Streckenwerfen).

 Die drei Disziplinen werden gemeinsam als ein Wettkampf gewertet. Es gibt (bisher) nur eine Wettkampfklasse für alle Werferinnen und Werfer aller Altersklassen. Über Zulagen wird eine Chancengleichheit hergestellt. Sollte die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften deutlich steigen, könnte eine Aufteilung in verschiedene Klassen erfolgen.

 Die Mannschaften werden zunächst in regionale Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe ermittelt ihre Sieger. Die Sieger nehmen am Finale teil. Die Mannschaften bestehen aus mindestens drei (maximal fünf) Werfern und Werferinnen eines Vereins des FKV.

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 Jede Mannschaft muss zu jeder Zeit mindestens eine Jugendliche oder einen Jugendlichen enthalten. Pro Team darf eine Jugendliche oder ein Jugendlicher aus einem anderen Verein starten. Die Jugendlichen gehören für eine Saison fest zu dem Team, in dem sie ihren ersten Einsatz hatten. Es gibt keine Altersbegrenzungen, alle Altersklassen können teilnehmen. Die Teilnehmenden dürfen mit der Flüchterkugel und dem Schleuderball ihrer jeweiligen Altersklasse werfen.

 Die Heimmannschaft stellt das Wettkampfgerät. Beim Standwerfen mit Kloot und Schleuderball müssen Männer mit dem Flüchterwurf werfen.

 Wichtig: Für Werferinnen sowie für den Hollandkugelwettkampf besteht keine Vorgabe der Wurfart.

 Beim Kloot und Schleuderball müssen jeweils fünf Würfe in Folge absolviert werden. Alle Würfe gehen in die Wertung ein. Die Mannschaften werfen abwechselnd. Das Werfen mit der Hollandkugel kann als Standkampf oder auch als Streckenwerfen organisiert werden. Die Heimmannschaft bestimmt die Form. Es gelten die geworfenen Meter inklusive Trüll.

Jedes Team darf beim Wettkampf bis zu fünf Werfer und Werferinnen einsetzen. Die Ergebnisse der drei Besten der drei Disziplinen fließen in das Gesamtergebnis ein. Darin enthalten ist immer das beste Ergebnis des oder der besten Jugendlichen.

 Gespielt wird eine Einfachrunde. Es gibt keine Rückkämpfe. Die Heimmannschaften werden ausgelost. Das Siegerteam erhält zwei Punkte. Bei einem Unentschieden gibt es jeweils einen Punkt. Die Sieger der Regionalgruppen werfen am 11. September in Tannenhausen den Gesamtsieger aus. Auch im Finale müssen die Teams mindestens einen Jugendlichen oder eine Jugendliche stellen.

 Der Meister erhält 500 Euro, der Vizemeister 400 Euro, der Drittplatzierte 300 Euro. Für den Viertplatzierten gibt es 200 Euro, für den Fünftplatzierten 100 Euro. Alle Teilnehmenden erhalten ein T-Shirt.

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