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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Für die SG wird es nun immer enger

05.02.2007

BURHAVE Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt nun sieben Punkte. Burhave/Stollhamm fehlen die Sicherheit und die Ideen im Kombinationsspiel.

von jürgen schultjan BURHAVE - Das Punktspieljahr 2007 begann für den Fußball-Kreisligisten SG Burhave/Stollhamm mit einer Enttäuschung. Statt eines Heimsieges gegen RW Sande, denen die Schützlinge von Spielertrainer Nico Verhoef bis auf zwei Punkte nahe gerückt wären, gab es eine 1:3 (1:1)-Niederlage. Damit ist das rettende Ufer nun schon sieben Punkte entfernt.

Die SG begann schwach, denn auf dem gut bespielbaren Kunstrasen wollte dennoch kein Pass ankommen, während die Gäste einen optimalen Auftakt feierten. Daniel Boldt wurde 20 Meter vor dem Tor nicht konsequent genug angegriffen, und der Schuss aus der Drehung landete unhaltbar für Ralf Addicks im Torwinkel – 0:1 (6.). Nachdem der Keeper fünf Minuten später einen Konter von Gerrit Schökel glänzend abwehrte, fand sich die SG allmählich besser zurecht. Die Unruhe beim RW Sande wuchs, und in der 35. Minute brachte die beste Kombination im ersten Abschnitt das nun hochverdiente 1:1 für Burhave/Stollhamm. Routinier Andreas Efinger, der gut Regie führte, bediente Timo Laverentz, der den Ball per Kopf an Oliver Jachens weiterleitete, der sich sehenswert aus der Drehung gegen seinen Gegner durchsetzte und aus acht Metern vollendete.

Nach dem Wechsel nahm das Unheil für die SG aber seinen Lauf. Kapitän Mike Niemann unterlief nach einem Einwurf den Ball, Gerrit Schökel stand am Elfmeterpunkt vollkommen frei und erzielte die erneute Führung für Sande (59.). Wieder hatte der Gastgeber den Start verschlagen und rannte einem Rückstand her, was die Hektik steigerte. Die Gäste nutzten die Unzufriedenheit bei ihren Gegenspielern zu einigen kleineren Provokationen, und Thomas Jelsma sah nach einem Foul und anschließender Tätlichkeit die Rote Karte (68.).

Die Hausherren kämpften dennoch weiter, aber die spielerischen Mittel reichten nicht aus, zumal Spielmacher Andreas Efinger die Kraft ausging. Vielleicht wäre er bei seinem Konter in der 73. Minute nicht zu Fall gekommen und hätte nicht deshalb das Tor knapp verfehlt. Kurz danach vergab Ronny Timmermann per Kopfball die letzte Chance, ehe Torwart Addicks als letzter Mann den Ball an Philipp Kretschmer verdribbelte, so dass der in der Nachspielzeit ungehindert zum 3:1 einschieben konnte.

SG: Addicks; Niemann (89. Weck), L. Rohde, Verhoef, Jelsma, von Loeper (54. Timmermann), Efinger, Kück, Warnke, Jachens, Laverentz (65. Gutmann).

Tore: 0:1 Boldt (6.), 1:1 Jachens (35.), 1:2 G. Schökel (59.), 1:3 Kretschmer (90.+2).

Rote Karte für Jelsma (SG, 68.).

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