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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Glück und Pech beim RV Ovelgönne dicht beieinander

29.07.2011

RASTEDE Der Reiterverein Ovelgönne konnte mit dem Abschneiden bei den Landesmeisterschaften in Rastede zufrieden sein, auch wenn nicht alle Träume in Erfüllung gingen. So hatten die Vielseitigkeitsreiterinnen viel Pech. Anne-Kristin von Ehsen mit „Fame“ (Platz 21 nach der Dressur), Giannina Mammome mit „Clair de Lune“ (Platz 15) und Wiebke Hillmer mit „Gordanos“ (Platz 11), die eine der ganz wenigen Vereinsmannschaften stellen, waren vor dem Geländeritt noch zuversichtlich.

Aber das rutschige und sehr selektive Gelände forderte seinen Tribut. So blieben von 52 Teilnehmerinnen nur 28 vor dem abschließenden Springen übrig. Wiebke Hillmer musste passen, nachdem ihr Hengst mehrfach verweigerte, was zur Disqualifikation führte. Damit war das Team „gesprengt“, da alle drei Reiterinnen den Wettbewerb beenden müssen. So blieb die Hoffnung auf die Einzelwertung, in der Anne-Kristin Ehsen mit ihrer Stute „Fame“ gute Chancen zu besitzen schien. Platz vier vor dem Springen – doch dann kam die Enttäuschung. Ein Wertungsrichter wollte einen unsauberen Sprung gesehen haben, was zur Disqualifikation führte. So blieb Giannina Mammone mit „Clair de Lune“ übrig, aber einige Fehler im Gelände raubten ihr eine bessere Ausgangsposition, so dass sie sich im Springen nur noch von Rang 25 auf Platz 23 verbessern konnte.

Für Trost und viel Freude sorgte die Ponyspielmannschaft. Die Erste Vertretung mit Juliane Müller, Herdis Hashagen, Nina Rohde und Gerrit Hohn siegte mit sechs Sekunden Vorsprung vor der eigenen Zweit-Vertretung, die mit Tomma Decker, Celiné Schmikale, Mia Schilling, Henny Kleen und Rebecca Luerßen antrat, die um eine (!) Sekunde Steinfeld-Mühlen auf Platz drei verwies.

Viel Lob gab es für die Voltiergiermannschaft des RV Ovelgönne. Eske Moor, Verena Blattner, Tomma Decker, Komberly Lübben, Larissa Seeger, Angelina Lübben, Annemarie Müller und Tomke Wefer traten zum ersten Mal vor einem derart großen Publikum an. Mit der Note von 5,071 wurden sie Fünfte, womit auch Trainerin Gitte Saathoff zufrieden war. Pech hatte Angelina Lübben, die sich bei ihrem Abgang das Knie verdrehte und im Krankenhaus behandelt werden musste.

Herdis Hashagen gewann mit ihrem Pony „Karlchen“ den WarmUp-Fairness-Preis. Dieses Paar wurde in der Gesamtwertung der Landesmeisterschaft der Pony-Dressurreiter Zehnter.

Juliane Müller platzierte sich mit ihrem Pony „Curt P“ in der Einlaufprüfung der Dressur-Ponyprüfung Klasse A auf dem sechsten Rang. Nina Rohde kam mit ihrem Pony „Honey Moon’s Lady“ in der Gesamtwertung der Landesmeisterschaft der Pony-Springreiter auf Platz elf.

Swantje Heuer mit ihrer „Fabelhafte“ und Romana de Brito-Soares mit „Ludwig C“ waren in den Dressur-Pferdeprüfungen der Klasse L am Start – ohne Platzierung, aber dennoch recht zufrieden mit ihren Leistungen.

Nele Witte ritt mit ihrer jungen Stute „Lady Power“ in der Reitpferdeprüfung auf einen guten Platz im Mittelfeld. Diese junge Stute ist erst seit März diesen Jahres unter dem Sattel und hat in dem Hexenkessel von Rastede außerordentlich gute Nerven bewiesen.

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