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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Große Freude an den neuen Räumen

10.03.2014

Nordenham Eine spannende und aufregende Zeit der Renovierung liege hinter dem Vorstand und den Mitarbeiterinnen. Das sagte Christel Barre bei ihrer Begrüßung im neuen Kneipp-Domizil an der Midgardstraße in der ehemaligen Gaststätte Deutsche Eiche.

„Mit diesen großzügigen Räumen haben wir uns ein tolles Geburtstaggeschenk gemacht“, fügte die Vorsitzende des Kneipp-Vereins Nordenham an und bedankte sich bei allen an der Renovierung Beteiligten. Der Kneipp-Verein Nordenham feiert in diesem Jahr sein 55-jähriges Bestehen. Am Sonnabend wurden der neue Treffpunkt offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt, und viele Mitglieder und Freunde sowie befreundete Organisationen nutzten die Gelegenheit, den Kommunikationsraum, die Küche, den Bewegungsraum und den für Wasseranwendungen bereit gestellten Raum zu besichtigen.

Christel Barre dankt

Christel Barre dankte ihrem Team mit dem Schatzmeister Frank Bruns, der Stellvertreterin Anne Höpken, der Buchhalterin Beate Bitter und den beiden Bürokräften Dörte Backhus und Ulrike Fuchs, die viel Mühen beim Umzug und der Einrichtung auf sich genommen hatten. Besonders zufrieden zeigte sich Christel Barre mit dem hellen und großzügigen Bewegungsraum, in dem in Zukunft Kurse wie Yoga, Pilates oder Funktionsgymnastik stattfinden werden.

Die Menschen seien gesundheitsbewusster geworden, und somit sei das Angebot des Kneipp-Vereins genau richtig und liege im Trend, stellte der Vorsitzende des Kreissportbundes Wilfried Fugel fest. Mit dem Angebot des Vereins sei die Wesermarsch sportlich breit aufgestellt und finde eine Ergänzung im eher breitensportlich orientierten Bereich. Die beiden unterschiedlichen Philosophien von Turnvater Jahn und Pfarrer Sebastian Kneipp ergänzten sich gut, sagte Fugel.

Neue Erfolgsgeschichte

Dass jetzt noch einmal eine neue Erfolgsgeschichte des Kneipp-Vereines beginne, davon war Christine SassenSchreiber, Kreisvorsitzende des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, überzeugt. Sie plädierte für eine stärkere Vernetzung der verschiedenen Vereine des Paritätischen zum Wohle aller.

Der Ehrenvorsitzende Gerold Barre, der auch im Vorstand des Landesverbandes Niedersachsen-Bremen tätig und Bundesbeiratsvorsitzender ist, wies darauf hin, dass sämtliche Arbeiten mit Eigenmitteln finanziert wurden. „Wir als Landesverband sehen diese Räume als Vorbild für andere Vereine“, machte er deutlich und merkte an, dass der Landesverband seine Mitgliedsvereine in Zukunft bei ihrem verbesserten Marketing unterstützen werde, um mehr Aufmerksamkeit bei den Bürger zu erzielen.

„Wir wollen noch bekannter werden“, sagte er und betonte die Wichtigkeit der guten Vernetzung am Ort mit anderen Organisationen wie dem Refugium, der St.-Willehad-Kindertagesstätte oder dem Heim Gut Hansing. Dort gibt es einen Kräutergarten und ein Wassertretbecken, das die Mitglieder in den Sommermonaten nutzen können. Als Geschenk des Landesverbandes überreichte er seiner Frau Christel Barre ein typisches Armbad und bedankte sich ganz privat mit einem bunten Blumenstrauß.

Im Anschluss hatten die Anwesenden noch genügend Gelegenheit sich am kleinen Buffet zu stärken, ins Gespräch zu kommen und die Räume kennenzulernen.

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