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„Habe mich in Aurich nicht sehr wohlgefühlt“

27.02.2015
Im vergangenen Sommer wechselte Sebastian Gonschorek zum Fußball-Bezirksligisten SpVgg Aurich. Im Winter kehrte der Torjäger zur SpVgg Berne zurück, um seine neue, alte Mannschaft aus der 1. Kreisklasse in die Kreisliga zu schießen.
Frage: Warum sind Sie nach Aurich gewechselt?
Gonschorek: Ich arbeite dort seit mittlerweile zwei Jahren. Da lag irgendwann ein Wechsel nahe. Ich habe dort auch die Vorbereitung mitgemacht, aber schnell gemerkt, dass ich mich da nicht sehr wohlfühle.
Frage: Woran lag das?
Gonschorek: Da gab es mehrere Gründe. Mit dem Trainer bin ich nicht sonderlich gut klargekommen. Außerdem wurden bestimmte Zusagen nicht eingehalten. Ich war und bin auch beruflich sehr eingespannt, so dass ich nicht immer am Training teilnehmen konnte. So reifte der Entschluss, in Aurich nicht weiterzumachen.
Frage: Wieso sind Sie denn erst zur Rückrunde nach Berne gewechselt?
Gonschorek: Ich hatte zu Beginn der Saison zwei Pflichtspieleinsätze für Aurich. Daher war ich automatisch sechs Monate gesperrt.
Frage: Hätten Sie sich nicht einen Verein in der Nähe von Aurich suchen können?
Gonschorek: Doch, es gab auch ein paar Angebote. Aber in Aurich und Umgebung gibt es nicht viele Vereine, die mich gereizt hätten. Also habe ich mich dazu entschieden, nach Berne zurückzukehren. Das hatte auch familiäre Gründe.
Frage: Welche?
Gonschorek: Meine Frau stammt aus Berne, und ihre Eltern wohnen auch dort. Wir haben mittlerweile zwei kleine Kinder, die wir dann zu den Spielen nach Berne mitnehmen. Dann können die beiden nebenbei schön mit Oma und Opa rumtoben. Davon profitiert unsere gesamte Familie
Frage: Hat sich im vergangenen halben Jahr in Berne viel verändert?
Gonschorek: Ich finde schon. Wir sind viel besser aufgestellt. Es sind einige gute junge Spieler hinzugekommen. Vielleicht war der Kreisliga-Abstieg im vergangenen Jahr ganz gut. So können gerade die jungen Spieler in der 1. Kreisklasse Selbstvertrauen tanken.
Frage: Am Freitag geht es zum Rückrundenauftakt zum Nachbarn TuS Elsfleth. Was erwarten Sie von diesem Spiel?
Gonschorek: Das wird sicherlich ein hitziges Spiel. Aber wir wollen gut starten und unsere Tabellenführung ausbauen.
Frage: Bei sieben Punkten Vorsprung kann das Saisonziel doch nur noch Aufstieg lauten, oder?
Gonschorek: Ja, und davon bin ich auch fest überzeugt. Das war auch ein Grund, nach Berne zurückzukehren. Wir müssen zwar jeden Gegner ernstnehmen, aber wenn wir jedes Spiel konzentriert angehen, sollte es mit dem Aufstieg klappen. Ich möchte mit möglichst vielen Toren dazu beitragen, dass wir nächstes Jahr wieder in der Kreisliga angreifen können.
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