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Aktualisiert vor 11 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Stefan Runge überzeugt zum Auftakt

03.09.2019

Halsbek /Pfalzdorf /Wesermarsch Die Boßler aus der Wesermarsch haben am Wochenende zum Auftakt der Championstour-Saison 2019/2020 starke Leistungen mit der Eisenkugel gezeigt. Stefan Runge aus Kreuzmoor belegte am Wochenende in Halsbek Platz zwei, Hauke Freese aus Reitland Rang fünf. Die Ergebnisse der Tour haben in dieser Saison eine besondere Bedeutung, geht es doch um die Qualifikation für die Europameisterschaft.

Der erfahrene Ralf Look aus Großheide rollte das 37 Werfer große Feld von hinten auf. Der Vizemeister der Vorsaison und viermalige Toursieger ging in der vorletzten Dreierpaarung an den Start und holte den Tagessieg mit 1916 Metern heraus. Er holte damit 15 Punkte.

Der Großheider freute sich. „Ich bin gut durch alle drei Kurven gekommen. Die letzten drei Würfe habe ich optimal in der Mitte an den Strich herangeworfen. Das waren Weiten von 200 bis 230 Meter.“

Zwölf Zähler für Runge

Auf Rang zwei fand sich Stefan Runge aus Kreuzmoor mit 1838 Metern ein. Er holte zwölf Zähler. Der amtierende Jugend-Europameister Fabian Schiffmann hatte sich das Startrecht über das Seiteneinsteigerwerfen erkämpft. Der Südarler freute sich über Platz drei mit 1769 Metern. Der Toursieger des Jahres 2018, Harm Weinstock aus Rahe (1746 m), wurde Vierter.

Der Reitlander Hauke Freese ist ein Glückspilz. Er hatte nur am Seiteneinsteigerwerfen teilnehmen können, weil noch jeweils ein zusätzlicher Startplatz für die Landesverbände vergeben wurde. Nach gutem Beginn verpasste er die Qualifikation, profitierte dann aber vom Rückzug eines Sportlers. Er packte die Chance beim Schopfe und landete auf Rang fünf mit acht Punkten (1732 m).

Der Titelverteidiger Ralf Klingenberg aus Rahe musste sich mit 1706 Metern und Platz sieben begnügen. Im Bereich von 1650 Metern bis 1750 Metern lag das Feld dicht beieinander. In die Punkteränge schafften es auch noch die Oldenburger Hendrik Rüdebusch (Vielstedt/Hude, 1691 m, 8.), Bernd-Georg Bohlken (Grabstede, 1638 m, 10.) und Ole Renken (Grabstede, 1630 m, 11.). Christian Runge aus Kreuzmoor (1605 m, 15.) verpasste um acht Meter die Punkte.

Sein Bruder Manuel Runge war mit 1574 Metern (18.) nicht viel schlechter. Das traf auch auf Kai Stoffers aus Wadden zu (1563 m, 20.). Der Dritte der Vorjahrestour, Matthias Gerken aus Kreuzmoor, blieb unter seinen Möglichkeiten und landete mit 1559 Metern (22.) außerhalb der Zähler. Nicht die richtige Linie fanden Marcel Becker aus Seefeld (1313 m, 33.) und Christoph Müller (Kreuzmoor, 1312 m, 34.).

Als letzte Werferin des 35-köpfigen Frauenfeldes ging in Halsbek die Titelverteidigerin Anke Klöpper an den Start. Und sie war das Maß aller Dinge. Die Südarlerin schraubte die Siegesweite auf 1851 Meter hoch. „In den vergangenen Spielzeiten fand ich immer schwer in die Saison hinein, diesmal war es top.“

Mehrere starke Würfe

Der Anwurf durch die erste Linkskurve blieb bei 224 Metern liegen. Der zweite Wurf ging in der Rechtskurve oben raus. „Da hatte ich den Finger zu sehr drauf“, sagte Anke Klöpper. Dann brachte sie wieder alle mit einem 215 Meter weiten Wurf zum Staunen. Die weiteren Würfen lagen im Bereich von 175 Metern bis 205 Metern. Mit dem letzten Wurf musste sie noch 70 Metern gutmachen. Es wurden 150 Meter.

Auf Rang zwei und Rang drei landeten Werferinnen aus Moordorf: Martina Goldenstein platzierte sich mit 1778 Metern vor Claudia Lengert (1713 m). Gut drauf waren auch Feenja Bohlken (Halsbek, 1694 m) als Vierte.

In die Punkte kamen auch die Schweinbrückerinnen Christine Janßen (1569 m, 8.) und Astrid Hinrichs (1537 m, 10.) sowie Janine Siemen aus Spohle (1533 m).

Im Bereich von 1500 Metern bis 1600 Metern lag das Feld nahe beieinander. Überhaupt nicht rund lief es für die Waddenserinnen Nina Stoffers (1277 m, 29.) und Mareile Folkens (1065 m, 34.).

 Weiter geht es mit dem 2. Durchgang am Sonntag, 21. September. Die weiblichen Klassen werfen in Halsbek, die männlichen in Pfalzdorf.

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