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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Lemwerder verliert in Hemelingen mit 3:4

16.04.2018

Hemelingen /Lemwerder Déjà-vu für die in der Landesliga Bremen spielenden Fußballer des SV Lemwerder. Genau eine Woche nach der 3:4-Niederlage gegen den TS Woltmershausen verlor die Mannschaft von Trainer Norman Stamer am Sonntag mit exakt dem gleichen Ergebnis beim SV Hemelingen. Die Lemwerderaner bleiben zwar Dritter. Aber der Rückstand auf den Zweiten SFL Bremerhaven hat sich auf acht Punkte vergrößert.

„Das Ergebnis war zwar gleich. Aber der Spielverlauf war etwas anders“, sagte Stamer nach der neuerlichen Pleite. In der ersten Halbzeit habe sein Team eine ansprechende Leistung gezeigt und ist auch mit 1:0 in Führung gegangen. Florian Radzun traf im Anschluss an einer Ecke (23.). „Ich habe viele gute Ansätze gesehen, und wir hatten auch noch mehr Möglichkeiten“, sagte Stamer.

Die hatten die Gastgeber in den ersten 45 Minuten aber auch. Kurz vor dem Pausenpfiff ließ sich die Lemwerderaner Hintermannschaft vernaschen. Ein flacher Querpass in die Mitte und drin war das Ding - 1:1.

Im zweiten Abschnitt glänzten die Hemelinger mit gnadenloser Effektivität. Durch eine Bogenlampe, einem simplen Doppelpass und nach einem Standard schossen die Gastgeber bis zur 63. Minute eine 4:1-Führung heraus. „Mehr Chancen für Hemelingen gab es in der zweiten Halbzeit auch nicht“, sagte Stamer.

Es blieb aber noch Zeit, um nicht nur Ergebniskosmetik zu betreiben, sondern der Partie vielleicht auch noch eine Wende zu verleihen. Der Wille war da. Tim Weinmann verkürzte in der 64. Minute auf 2:4, und eine Viertelstunde vor dem Ende scheiterte Sean Yannik Windhorst am Außenpfosten. Wäre der reingegangen, hätte es eine heikle Schlussphase geben können. So aber kam der 3:4-Anschlusstreffer (90.) zu spät. „Die Leistung war ganz gut. Aber wir haben hinten zu leichte Gegentore bekommen“, sagte Stamer.

Tore: 0:1 Radzun (23.), 1:1 Schreider (44.), 2:1 Tekin (50.), 3:1 Lepe (59.), 4:1 Lepe (63.), 4:2 Weinmann (64.), 4:3 Forstmann (90.).

SVL: Miliszewski – Forstmann, Windhorst, Radzun, Wronski, Lange (46. Otten), Weinmann, Holstein, Maas, Iacovozzi (82. Plaster), Kuhlmann.

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