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Fußball: Hotopp setzt auf geschlossene Mannschaftsleistung

17.03.2017

Nordenham Dieses Spiel hat es in sich: Am Sonntag (14 Uhr) erwarten die Kreisliga-Fußballer des 1. FC Nordenham den WSC Frisia Wilhelmshaven II. „Das ist für beide Mannschaften eine sehr wichtige Partie“, meint Nordenhams Trainer Rainer Hotopp.Die Gäste sind mit 30 Punkten Dritter, die Nordenhamer belegen Platz fünf mit 27 Punkten. Der FCN könnte dank des besseren Torverhältnisses am Sonntag an der Frisia vorbeiziehen.

Die Nordenhamer sind heiß. Nachdem sie zuletzt beim 1:1 gegen die zweite Mannschaft des Heidmühler FC Punkte verschenkt haben, wollen sie diesmal drei Punkte holen. Die Frisia hingegen feierte zuletzt einen 13:1-Sieg gegen den TuS Varel.

„Wichtig ist, dass wir uns nicht verstecken. Wir werden nach vorne spielen, so wie wir es immer tun“, sagt Hotopp. Außerdem hofft er auf den Heimvorteil. Indes: Er muss jede Woche das gleiche Lied anstimmen: Erneut zwingen ihn Personalprobleme dazu, Spieler aus den Reserveteams und der A-Jugend in den Kader einzubauen. Doch Ausreden gibt’s nicht. „Die Jungs müssen einfach ihr Spiel spielen. Die Mannschaft muss zusammenhalten und geschlossen auftreten, dann ist zumindest ein Teilerfolg sicher“, sagt Hotopp.

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Außerdem stimmt ihn der Blick in die nahe Zukunft zuversichtlich. Zur kommenden Spielzeit wird auch Nordenhams derzeitiger A-Jugend-Trainer Mario Heinecke zum Trainerteam der Nordenhamer Ersten gehören. Schon jetzt arbeiten Hotopp und Heinecke ganz eng zusammen. Hotopp freut sich deshalb auf die kommende Spielzeit. „Wir trainieren momentan zusammen mit der A-Jugend, da konnte ich Mario schon besser kennenlernen. Es war eine Entscheidung des Vereins, die ich vollkommen unterstütze – nicht nur, weil in der nächsten Saison viele Spieler aus seiner Mannschaft in die Erste aufrücken“, sagt der Coach.

Weil die beim FCN eher im Hintergrund arbeitenden und trotzdem unverzichtbaren Torsten Willuhn und Günter Diekmann weiterhin zum Trainerteam gehören werden, ist die Nordenhamer Erste auf der Trainerbank gut besetzt. Ziel sei es eine „junge und hungrige Mannschaft“ aufzubauen, sagt Hotopp und befindet sich damit auf einer Linie mit dem FCN-Vorstand.

Mit der Maßnahme, Heinecke ins Trainerteam der Ersten aufzunehmen, „werden wir weitere junge Spieler an uns binden können“, heißt es in einer Mitteilung. „Vor allem bei Spielern aus anderen Vereinen war diese Personalentscheidung ein wichtiges Entscheidungskriterium für einen möglichen Wechsel zum FCN.“ Der Verein wolle auch in Zukunft auf junge Spieler setzen und diese in ihrer spielerischen und persönlichen Kompetenz entwickeln. Der Verein betont, dass sich die Trainer die Arbeit „auf und am Platz“ gleichberechtigt aufteilen.

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