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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

HSG geht in Uplengen gehörig baden

29.09.2008

UPLENGEN /NORDENHAM Tristesse machte sich nach der deutlichen 14:29 (6:12)-Niederlage beim VfB Uplengen im Lager der Handballerinnen der HSG Blexer TB/SV Nordenham breit. Beim Aufsteiger in die Landesklasse gelang so gut wie gar nichts und führte zu Ratlosigkeit bei Trainer Tobias Göttler und seinen Spielerinnen.

Wie schon in den ersten beiden Saisonspielen begann die HSG viel zu nervös und lag schnell in Rückstand. Beim Stande von 2:5 wäre aber eine Wende im Spiel möglich gewesen. Uplengens Spielmacherin und Haupttorschützin unterband einen Blexer Gegenstoß, indem sie Nicole Rohde heftig ins Seitenaus beförderte. „Normalerweise müsste ich Dir Rot geben“, sprach Schiedsrichter Höpken zu der Übeltäterin, beließ es aber bei einer Zeitstrafe. Ein Widerspruch an sich, doch Göttler wollte das nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Wir hätten auch trotzdem nicht gewonnen“, erkannte der Coach, sah diese Entscheidung allerdings als Farce an.

Zum Spielverlauf gibt es nicht viel Positives zu berichten. Die Nordenhamerinnen kamen nie ins Spiel und übertrumpften sich gegenseitig mit Fehlern. Aus dem Rückraum kam so gut wie gar keine Torgefahr und auch die Deckung war mehr als instabil. Die reaktivierte Daniela Mauritschat bemühte sich im Tor nach Kräften, aber als ehemalige Feldspielerin konnte sie Simone Philipp natürlich nicht gleichwertig ersetzen.

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„Wir dürfen jetzt den Kopf nicht in den Sand stecken. Wir wissen zwar, dass wir schlecht gespielt haben, wir wissen aber auch, dass wir es besser können“, gibt sich Göttler zuversichtlich. Nun bleibt erst einmal zwei Wochen Aufarbeitungszeit.

HSG: Mauritschat; Rohde (6/3), Banse (3), Tönjes (1), Hansing (1), Menzel (1), Naundorf (1), Hinrichsen (1), Rüther, Heidke, Güdde, Scholz, Ewert.

Spielstationen: 5:2 (12.), 8:2 (18.), 8:5 (23.), 12:6 (30.), 17:8 (39.), 19:9 (43.), 23:13 (54.), 29:14 (60.).

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