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FUßBALLTIPP: Im Norden ist HSV die Nummer eins

20.03.2006

WOLFSBURG Der VfL Wolfsburg präsentierte sich in der Offensive sehr harmlos. Ein Treffer reichte den cleveren Hamburgern für drei Punkte.

von hergen Hadeler WOLFSBURG - „Im Norden sind wir die Nummer eins“, sangen die Fans des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV oft lautstark während der Begegnung ihrer Mannschaft beim VfL Wolfsburg. Freuen konnte sich der Hamburger Anhang aber nicht nur den 1:0-Siegtreffer durch Benjamin Lauth in der 24. Minute, sondern auch über die Gegentore des SV Werder Bremen beim 1. FC Nürnberg, der dort bekanntlich zur gleichen Zeit mit 1:3 verlor. Im Kampf um einen Champions-League-Platz ist der HSV den Bremern damit um sechs Punkte voraus.

„Wer nicht hüpft, der ist ein Bremer!“ Die Freude der zahlreichen HSV-Fans war mit diesem stets wiederkehrenden Spruch und Gehüpfe zu spüren. Andrea Huneke aus Nordenham war davon fasziniert: „Die Sprechchöre waren super.“

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Morgens um 9:30 Uhr startete der Bus für die Gewinnern des NWZ-Fußballtipps in Abbehausen. In Nordenham, Esenshamm, Rodenkirchen, Brake, Elsfleth und Berne stiegen die Fußballinteressierten zu. Ihre Vereinstreue zu den Hamburgern gaben einige Gewinner durch Schals und Trikots kund. Ein Fan des VfL Wolfsburg war nicht dabei. Nach etwa vier Stunden war Wolfsburg erreicht. Alle Teilnehmer konnten sich vor Betreten der VW-Arena mit einem Imbiss und Getränke stärken. 28.094 Zuschauer verfolgten die Begegnung.

Den 1:0-Sieg des HSV sagten nur Claus Grimsmann aus Brake und Geert Harms aus Nordenham in einem internen Tipp voraus. Grimsmann wird bei der nächsten NWZ-Fahrt im Herbst wieder dabei sein. Geert Harms gewann eine Eintrittskarte für das Heimspiel des SV Werder Bremen gegen Schalke 04.

Erstmals war Dagmar Nordenholt aus Elsfleth in einem Fußballstadion: „Die Atmosphäre im Stadion war prima.“ Reinhard Niepel aus Oldenbrok sagte den Wolfsburgern nach der Niederlage große Abstiegssorgen voraus: „Wenn der VfL so harmlos in der Offensive weiterspielt, steigen die noch ab.“ Athanasios Darellas aus Brake hatte sich auf einen starken Auftritt des Hamburger Rafael van der Vaart gefreut: „Von dem habe ich aber nicht viel gesehen. Spielerisch hätten beide Teams auch mehr zeigen können.“ Gegen 18 Uhr verließ der Bus dann, vorbei an der Autostadt mit seinen gläsernen Türmen, Wolfsburg wieder in Richtung Heimat.

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