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Aktualisiert vor 39 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Wichtige Tipps vom „Kaiser“

06.11.2017

Jaderberg /Ovelgönne Dreitätiger Springlehrgang in der Reithalle des Jader Reitclubs (RC) am „Alten Moorstrich“: 24 Reiter aus der Wesermarsch, aus dem Ammerland, Friesland und Ostfriesland fanden den Weg nach Jaderberg. Individuelle Tipps vermittelte Heinrich-Wilhelm Johannsmann, der in Insiderkreisen auch der „Kaiser“ genannt wird.

Woher kommt der Name „Kaiser“?

Der inzwischen 65-Jährige begann im Alter von zwölf Jahren auf dem Pferdezuchthof seiner Eltern mit dem Reiten. Und sein Spitzname kann schnell erklärt werden. Sein erster Reitlehrer erklärte Johannsmann, er solle gerade wie ein Kaiser auf dem Pferd sitzen.

Nach der Schulzeit und einer Lehre als Sattler schlug Johannsmann den Weg zum Berufsreiter ein. Zu seinem Ausbilder zählte unter anderem auch Hans Günter Winkler. 1976 begann seine internationale Berufskarriere. In dem Jahr nahm er mit der Deutschen Mannschaft an der Weltmeisterschaft in Aachen teil (Platz fünf).

Was waren die größten Erfolge?

1979 gab es den größten Erfolg für den „Kaiser“. Mit dem Pferd Sarto holte er Silber in der Mannschaftswertung der EM in Rotterdam.

Die Trainerlaufbahn des „Kaisers“ begann 1997. Von Mai 1998 bis April 2004 war Johannsmann als Honorartrainer für das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) im Bundesleistungszentrum Warendorf tätig. Die aktive Trainerlaufbahn beendete er 2005. Von 2011 bis 2013 war er Equipe-Chef der ukrainischen Mannschaft. Privat lebt er in seinem Geburtsort Ebbesloh (Ostwestfalen-Lippe).

Den Kontakt zum Reitlehrer hatte Lena Schünemann vom Jader RC aufgebaut. Die 23-Jährige absolvierte vor Jahren schon einmal einen Lehrgang beim „Kaiser“ und war davon angetan. Sie konnte die Verantwortlichen des Jader RC, den Vorstand um Uwe und Anke Nethke, dafür begeistern, den „Kaiser“ zu engagieren.

Die Teilnehmer beim jetzigen Lehrgang wurden in sechs Gruppen aufgeteilt – und am Abschlusstag gab es bei den Teilnehmern zufriedene Gesichter, weil sie eine Menge gelernt hatten.

Johannsmann erläuterte den Teilnehmern, dass ein Pferd immer ahnen müsse, was der Reiter will. Die grundsätzliche Steuerung müsse über den Sitz erfolgen.

Nach getaner Arbeit gab es bei einem Imbiss noch genügend Zeit zum Fachsimpeln im „Reiterstübchen“. Und am Ende präsentierte Johannsmann den neuen Lehrfilm „Moderne Springausbildung für Reiter und Pferd.“ Darin wurde das Fachwissen aus zahlreichen Lehrbüchern geschickt zusammengestellt und eben auch verfilmt.

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