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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Segeln: Keine Angst vor Rückwärts-Einparken mit dem Boot

31.07.2010

FEDDERWARDERSIEL Leinen los für die Jüngsten: Eine Segelfreizeit für Kinder von sechs bis 13 Jahre veranstaltet seit Montag der Butjadinger Yachtclub. Da erstmals auch der Yachtclub Bremerhaven und der Wassersportverein Sandstedt teilnehmen, zelten insgesamt 22 Mädchen und Jungen noch bis Sonntag mit Betreuern auf dem Clubgelände in Fedderwardersiel und lassen sich erklären, was junge Segler wissen sollten.

„Die Bootsbeherrschung und Vermittlung von Technik-Kenntnissen stehen im Mittelpunkt“, sagte Benno Fleischer, Kursleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Bremerhaven.

Fünf Knoten beherrschen

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Er gab gleich Beispiele: „Mindestens fünf verschiedene Seemannsknoten sollten die Teilnehmer am Ende der Segelfreizeit beherrschen. Wie sie mit dem Boot rückwärts einparken können, lernen sie auch.“

Theorie und Praxis

Für vier der Jungen und Mädchen, die den Jüngstenschein im Segeln noch nicht besitzen, steht nicht nur eine praktische, sondern auch eine 45-minütige theoretische Prüfung auf dem Programm, bei der es – wie beim Auto-Führerschein – unter anderem um Vorfahrtsregeln geht.

Jade Looden aus Sandstedt ist zwar erst neun Jahre alt, hat aber bereits vor zwei Jahren mit dem Segeln angefangen und ihren Jüngstenschein gemacht. „Mein älterer Bruder hat mich mal im Winter zum Kentertraining in der Halle mitgenommen, und so bin ich zum Segeln gekommen“, sagt Jade Looden, die auch Sprecherin der gut gelaunten Gruppe ist. Auch daran, dass sie ihren Jüngstenschein bereits hat, habe ihr Bruder Eric großen Anteil.

Eric Looden wiederum gefällt das Segeln im Fedderwardersieler Hafen, auch wenn es eine Umstellung bedeutet: „Im Vergleich zu Sandstedt ist die Strömung hier viel stärker und man muss aufpassen, nicht aufs Watt aufzulaufen“, sagt der 13-Jährige. „Aber dafür gibt es hier weniger Schiffsverkehr.“

Kein „behütetes Segeln“

Kein behütetes Segeln

Ruth Schulz-Buchholz, Vorsitzende des Butjadinger Yachtclubs, freut sich, dass mit der einwöchigen Freizeit wieder Leben in die „zuletzt etwas maue Jugendarbeit“ gekommen sei. „Ich habe schon so manchen Verein für behütetes Segeln im Alter erlebt – das Hafenklima hier ist zum Glück anders“, sagt sie.

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