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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Regionstag: Handball-Region freut sich über stabile Entwicklung

27.11.2019

Kirchhatten /Wesermarsch Wolfgang Sasse (Wildeshausen) bleibt Vorsitzender der Handball-Region-Oldenburg (HRO). Während der Vorstandswahlen im Zuge des Regionstages am Wochenende in Kirchhatten zog sein Gegenkandidat Detlef Teubner (Hude) den Kürzeren. Die Delegierten bestätigten Sasse in geheimer Abstimmung mit 33:6 Stimmen im Amt.

Neben den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Wolfgang Schmidt (Recht), Hans-Werner Henning (Finanzen), Claus-Dieter Dürselen (Jugend), Frank Holbein (Lehrwesen) und Hildegard Niemann (Schriftführerin), die alle einstimmig bestätigt wurden, zählt auch Werner Spinning (Hoykenkamp, Spieltechnik) ab sofort zum Vorstand.

Die Bindeglieder zu den Sportbünden und Vereinen in den Landkreisen sind Dieter Popken (Ammerland), Anton Stindt (Wesermarsch), Heinz Meier (Oldenburg-Stadt) und Marco Roreger (Oldenburg-Land). Auch sie wurden von ihren Vereinsvertretern einstimmig gewählt.

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Kassenprüfer sind Friedel Schulenberg (TV Neerstedt), Maik Bitter (Harpstedter TB) und Werner Lingenau (HSG Hude/Falkenburg). Zum Vorsitzenden des Ehrenrates der HRO wurde Hajo Dirks (Bookholzberg) gewählt.

Stabile Entwicklung

Mit großem Interesse verfolgten die Delegierten den Bericht der Referentin für Mitgliederentwicklung des Handball-Verbands Niedersachsen (HVN), Sarah Borchers, wie die Vereine Mitglieder halten und gewinnen können. Die Fakten und Zahlen bescheinigen der HRO eine stabile Entwicklung. Statistisch gesehen verlieren die Vereine pro Jahr jeweils nur ein Mitglied.

Große Probleme hatte der Schiedsrichter-Ausschuss. Andreas Giebert, Hennes Alberding und Thomas Voigt verließen den Ausschuss aus verschiedensten Gründen. Die HRO hofft, mit Mattes Heerwagen einen neuen Schiedsrichterwart gefunden zu haben, mit dem die Arbeit kontinuierlicher laufen wird.

Die Situation bei den Unparteiischen ist alles andere als zufriedenstellend. Stand Mai 2019 hatten 205 Schiedsrichter in der abgelaufenen Saison kein Spiel geleitet. Ihre Lizenzen wurden daher nicht verlängert. So verbleiben noch 448 Schiedsrichter für 213 Mannschaften.

Die Zahl der Meldungen von Gespannen zum HVN ist noch schlechter. Lag das Schiedsrichter-Fehl in der Saison 2017/18 noch bei 40 Prozent, erhöhte sich dieses eine Saison später auf 47 Prozent. Erneut sind die Strafen auf die säumigen Vereine umgelegt worden. Sasse appellierte an die Verantwortlichen der Vereine, möglichst zeitnah nachzubessern.

Kaum Lehrgänge

Der stellvertretende Vorsitzende Frank Holbein bemängelte, dass es nicht genügend Meldungen für die Lehrgänge gegeben habe und nach zwei Kinderhandball-Grundkursen im vergangenen Jahr in diesem Jahr keine weiteren Lehrgänge stattfinden. Im kommenden Jahr wird die C-Trainer-Ausbildung umgestellt. Künftig wird es nur noch zwei Blöcke mit je drei Ausbildungsbausteinen geben.

Unterdessen stellte Sasse sein Konzept zur geplanten Entwicklung der HRO vor. Demnach sollen die gewählten Vertreter für drei Jahre gewählt werden, in diesem Zeitraum seien jedoch Änderungen vorgesehen. Dazu sollen geeignete Nachfolger aufgebaut und in das aktuelle System eingebaut werden. Hier gebe es klare Ziele, die im nächsten Jahr umgesetzt werden sollen.

Die Arbeitsbereiche – insbesondere die Spieltechnik und Schiedsrichter – sollen nach Sasses Willen abgegrenzt und in der Verantwortung neu aufgestellt werden. Mit einem gestärkten Schiedsrichterwart und den vorgestellten Änderungen glaubt Sasse, das Problem der Schiedsrichter-Abstellungen für den HVN lösen zu können.

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