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Klassenerhalt wäre Grundstein für 10. Tour

11.05.2016

Waddens „Straßensperrungen und andere Überraschungen muss man schon einkalkulieren“, sagte Fanclub-Sprecher Dirk Warns. Knapp 490 Kilometer und damit 50 Kilometer mehr als geplant legten die Waddenser Werder-Buben bei ihrer fünftägigen Radtour zum Auswärtsspiel ihres Bremer Fußballbundesligisten im Kölner Rhein-Energie-Stadion zurück.

Die neunte Tour war die bislang zweitlängste, die die Fußballfans zurücklegten. Erstmalig überquerten sie dabei aber die deutsche Staatsgrenze, denn die dritte Etappe über 100 Kilometer von Nordhorn nach Bocholt führte größtenteils durch die Niederlande.

„Der 5. Mai war nun nicht gerade der beste Tag, um als Deutsche durch die Niederlande zu radeln, denn dieser Tag ist in unserem Nachbarland ein Feiertag. Allerorts wurde das Ende der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg gefeiert“, berichtete Dirk Warns.

Hilfreich sei bei der Etappe über Enschede gewesen, dass die Werder-Buben das alte orangefarbene Werder-Trio übergezogen hatten. „So hat man uns wohl zunächst für niederländische Fußballfans gehalten“, so der Sprecher des Waddenser Fanclubs, der das Verhalten der Niederländer gegenüber den deutschen Gästen an dem Tag als „reserviert“ bezeichnete.

Von Waddens mit dem „Drahtesel“ nach Köln aufgebrochen waren die Werder-Buben Harald Nordmann, Ralf Menzel, Jörg Fasting, Rüdiger Kronschnabel, Hergen Stoffers, Uwe Behrmann, Heiko von Atens und Dirk Warns. Auf der vierten Etappe nach Düsseldorf stieß der in den Tagen zuvor verhinderte Olaf Gansch dazu.

Bis auf einen „Plattfuß“ in Cloppenburg sei die Fahrt trotz Gegenwind und Umwege problemlos verlaufen. Unterwegs seien sie oft angesprochen wurden und hätten für das Spiel beim 1. FC Köln (0:0) viel Aufmunterung erhalten, so Dirk Warns.

Ein Sieg ihres Clubs im Rhein-Energie-Stadium hätte ihre Radtour gekrönt. Nun hoffen die Werder-Buben, am Sonnabend, 14. Mai, in ihrer Waddenser Fernseh-Arena mit einem Werder-Sieg über Eintracht Frankfurt den Klassenerhalt feiern zu können. Er wäre der Grundstein dafür, dass es auch 2017 eine Radtour geben wird.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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