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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Konzentrationsschwächen kosten Stedingen Punkte

28.09.2015

Lemwerder Der Fehlstart ist perfekt: Die in der Landesliga Bremen spielenden Handballer der HSG Stedingen haben am Wochenende auch das zweite Spiel der Saison 2015/2016 verloren. Die Mannschaft von Trainer Paul-Philipp Lapsien verlor am Sonnabend das Heimspiel gegen den VfL Horneburg mit 23:24. Zur Halbzeit hatte die HSG noch mit 12:11 geführt.

Trotz der Niederlage war Teammanager Hartmut Kranz, der den verhinderten Trainer Lapsien auf der Bank vertrat, gar nicht mal unzufrieden. „Wir haben ein ganz gutes Spiel abgeliefert“, sagte er. Angesichts der Tatsache, dass einige noch verletzte Spieler bald ins Team zurückkehren, müsse man keine Angst vor den kommenden Aufgaben haben.

Die HSG hatte gegen Horneburg einen tollen Start erwischt. Sie führte nach sieben Minuten mit 4:0. „Aber dann hatten wir einen kleinen Durchhänger“, sagte Kranz. Prompt führten die Gäste mit 5:4 (13.). Anschließend wechselte die Führung in schöner Regelmäßigkeit. Zwar warf Malte Rogoll nach einem Tempogegenstoß zwischenzeitlich auch mal eine Zwei-Tore-Führung heraus (28.). Aber Horneburg blieb dran.

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Auch im zweiten Durchgang war das Spiel ausgeglichen. Erst sechs Minuten vor dem Ende gelang es den Gästen erstmals, eine Zwei-Tore-Führung herauszuwerfen. Und an dieser sollten sich die Stedinger die Zähne ausbeißen. Zwar sorgte Sören Döhle mit seinem Treffer in Unterzahl zum 22:23 kurzzeitig für Hoffnung. Aber Horneburg ließ sich die Führung nicht mehr nehmen.

„Die Horneburger waren in ihrer Spielausführung in den letzten zwei Minuten cleverer“, sagte Kranz. „Außerdem waren wir in der zweiten Halbzeit in der Deckung nicht mehr ganz so konzentriert wie noch vor der Pause.“ Dennoch: Dass sich alle Stammkräfte in die Torschützenliste eintrugen, stimmte Kranz positiv. Obendrein erhielt Kreisläufer Hendrik Hagestedt ein Extralob. „Er hat seine Sache am Kreis klasse gemacht. Die fünf Tore sprechen für sich.“

Stark: HSG-Torwart Tobias Kranz hielt vier von acht Siebenmetern – und trieb den drittligaerfahrenen Timo Mein zur Verzweiflung. Hartmut Kranz. „Das ist doch mal eine Hausnummer, oder?“ Ehre, wem Ehre gebührt.

HSG: Tobias Kranz - Kock (3/2), Aumann (3), Janßen (2), Nolte (2), Hagestedt (5), Döhle (5), Rogoll (3,), Tytus, Kevin Kranz, Schap.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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