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Fußball: Kraftlose Abbehauser verlieren auswärts verdient

02.05.2017

Oldenburg /Abbehausen Gut 44 Stunden nach dem Abpfiff des Spiels beim FC Hude hat der TSV Abbehausen in der Fußball-Bezirksliga erneut auswärts antreten müssen – beim VfB Oldenburg II. Kräftemäßig war dem TSV ein großer Substanzverlust anzumerken, denn die Elf von Trainer Marco Kuck blieb zumeist harmlos. Die Begegnung ging schließlich mit 0:2 (0:1) verdientermaßen verloren.

„Wir haben in der Abwehr gar nicht soviel zugelassen. Nach vorne fehlten uns jedoch Spieler mit Tempo, die eine gegnerische Abwehr beschäftigen“, analysierte Kuck. Zwar hatte er mit Niklas Budde und Julian Hasemann zwei Spitzen aufgeboten, doch die hingen meist in der Luft, weil es an Unterstützung aus dem Mittelfeld fehlte. Zudem konnten sie sich nur selten gegen eine keineswegs sattelfeste Oldenburger Abwehr durchsetzen. Torchancen für den TSV waren an einer Hand abzuzählen.

Kuck hatte große Aufstellungsprobleme. Normen Hartmann und Lennard Wohlrab fehlten aufgrund einer Gelbsperre. Daniel Hämsen und Adrian Dettmers fielen verletzt aus.

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Gezwungenermaßen war auch ein Tausch auf der Torwartposition notwendig: Sören Büsing ersetzte den angeschlagenen Matthis von Atens. „Er hat in der zweiten Halbzeit in zwei Szenen mit sehr guten Reflexen weitere Gegentore verhindert“, lobte Kuck den jungen Keeper, der noch in der A-Jugend spielt. Allerdings muss sich Büsing das erste Gegentor ankreiden lassen, denn er ließ in der 19. Spielminute in Bedrängnis einen Flankenball los. Frederik Voltmann bedankte sich und staubte ab.

„Wir hatten mehr als 80 Prozent Ballbesitz und hätten mehr aus unseren Möglichkeiten machen müssen“, meinte VfB-Trainer Helge Hanschke nach einer Stunde. Der Coach, der den VfB in der kommenden Saison nicht mehr trainieren wird, sah immerhin noch das 2:0 durch Frederik Voltmann (66.).

Kuck musste wegen der personellenn Probleme seine Dreier-Abwehrkette umbauen. Nico Bischoff und Sebastian Rabe spielten gemeinsam mit Maik Müller in der Reihe vor dem Torwart. „Da es oft an Anspielstationen aus dem Mittelfeld fehlte, mussten sie die Bälle teils planlos rausschlagen“, ärgerte sich Kuck.

Ein Lob heimste sich Eike Reesing vom Oldenburger Routinier und Spielmacher Christian Thölking ein: „Der wich nicht einen Zentimeter von meiner Seite. Verwunderlich, dass er in der Halbzeit nicht bei uns mit in der Kabine gesessen hat.“

Tore: 1:0, 2:0 Voltmann (19., 66.).

TSV: Büsing - Maik Müller, Bischoff, Rabe, Kühn, Serednicki, Kemper (46. Böse), F. Milz (70. Strietzel), Reesing, Hasemann, Budde.

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