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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Friesensport: Kreuzmoor und Schweewarden teilen Saisonziel

15.09.2016

Wesermarsch Der Gejagte hat einen Namen: KBV Grabstede. Die friesländische Boßelmannschaft startet am Sonntag als Titelverteidiger in die Landesliga-Saison 2016/2017. Doch wie hießen die Jäger? Schafft es eine Mannschaft aus der Wesermarsch, am Grabsteder Thron zu rütteln? Oder gibt es im Ammerland einen ambitionierten Verein, der den Favoriten ärgern könnte?

Ein Blick auf die Bilanz der vergangenen Jahre verdeutlicht die Ausnahmestellung des Landesmeisters. Nach drei Titeln in Folge, zwei anschließenden Vizemeisterschaften und der Rückkehr an die Spitze in der vergangenen Saison scheint auch in diesem Jahr kein Weg an den Friesländern vorbeizuführen. Kein Wunder, dass Grabstedes Mannschaftsführer Holger Alberts sein eigenes Team als Titelfavoriten bezeichnet. Aber auch die Halsbeker hat er auf der Rechnung.

Die Grabsteder haben sich mit Lukas Stulke aus Schweinebrück, Matthias Roßkamp aus Hollwege und Sven Gärtner aus Zetel/Osterende verstärkt. Indes müssen sie wohl verletzungsbedingt auf Thore Fröllje verzichten.

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Vizemeister Halsbek um Marvin Coldewey strebt die erneute Teilnahme an der Finalrunde an. Der junge Lasse Schmerdtmann aus Hollwege ist neu. Martin Siemen fehlt in der Hinrunde studienbedingt.

Bredehorn landete in der vergangenen Saison auf Rang drei. Kapitän Rene Thye hätte nichts dagegen, sollte sein Team diese Platzierung wiederholen. Aus Uplengen-Hollen stieß Jan-Eike Gurk zu den Friesländern. Neu ist der A-Jugendliche Mirko Proksch.

Keine Veränderungen gibt es in Kreuzmoor. Mannschaftsführer Matthias Gerken nennt nach einer wechselhaften Saison den Klassenerhalt als Ziel. Die Spohler um Frank Müller möchten einen Finalrundenplatz erreichen. Sie wollen zudem Jugendspieler ins Team einbauen.

Die Westerschepser um Kapitän Mark Deeken backen kleine Brötchen. Priorität hat der Klassenerhalt. Auch Cleverns mit Kapitän Jann Janssen will die Klasse halten. Neu im Team ist Marko Brämer (vormals Förrien-Minsen). Lars Wagner pausiert.

Wieder zurück in der Liga ist die Fahrstuhlmannschaft schlechthin: Für die Schweewarder um Kapitän Stefan Freese geht es nur um den Klassenerhalt.

In der Verbandsliga werden die Reitlander, die sich ebenfalls zu einer Fahrstuhlmannschaft gemausert haben, nach dem Abstieg als Meisterschaftsfavorit gehandelt. Auch den Torsholtern trauen die Mannschaftsführer einiges zu. Die Torsholter selbst ordnen sich hinter Reitland ein.

Der Mentzhauser Mannschaftsführer Ludger Ruch ist zurückhaltend. Er hofft, dass er an den Spieltagen mindestens auf 18 Leute bauen kann. Nach einjähriger Pause kehrt Leif Bolles aus Kreuzmoor zu seinem Heimatverein zurück.

Einen Platz unter den ersten Drei strebt Neustadtgödens an. Neulinge in der Mannschaft sind Hans Ehmen, Dennis Rieger und Marijan Hüllen. In Ruttel, Schweinebrück und Stapel heißt das Ziel jeweils Klassenerhalt. Ruttel hat sich mit Sven Frerichs aus Upschört verstärkt. Sebastian Feyen wird nur sporadisch zur Verfügung stehen. Nach dem Wiederaufstieg peilt Altjührden/Obenstrohe den Klassenerhalt an.

In der Bezirksliga könnte es spannend werden. Fünf Teams zählen zu den Titelanwärtern: Moorriem, Portsloge, Leuchtenburg, Roggenmoor/Klauhörn und Aufsteiger Halsbek II. Hollwege, Zetel/Osterende und Neuling Waddewarden werden sich wohl weiter hinten einordnen müssen.

Die Bezirksklasse hat ein frisches Gesicht: Neu in der Klasse sind Absteiger Grabstede II und die Aufsteiger Abbehausen, Moorwarfen und Reitland II. Favoriten sind Rosenberg, Garms und Wiefels. Haarenstroth könnte für eine Überraschung sorgen.

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