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RÜCKBLICK: Landesligist greift nach letztem Strohhalm

12.06.2006

BLEXEN

Die Nordenhamer Handballer hatten einige Negativserien zu überstehen. Es reichte dennoch zum Klassenerhalt. BLEXEN/TOG - Auf Schützenhilfe angewiesen zu sein, hätten sich die Landesliga-Handballer der HSG Blexer TB/SV Nordenham am Ende der Saison 2005/2006 sicherlich gern erspart. Geklappt hat es aber leider nicht. Selbst der starke Auftritt beim 35:28-Erfolg am letzten Spieltag daheim gegen den HSV Emden gab keine Sicherheit, obwohl der HSV auf der Zielgerade doch noch abgefangen wurde. Rastede allerdings blieb vor der HSG. Und so waren die Schützlinge von Trainer Hartmut Stöcker eben doch darauf angewiesen, dass sich Varel II und Delmenhorst in den Aufstiegsspielen gegen die Konkurrenz aus der Südstaffel behaupten würden.

„Wir hatten es bis zum vorletzten Spieltag noch selbst in der Hand. Wir hätten uns mit einem beherzten, konzentrierten Spiel beim VfL selbst aus der Bredouille retten können, haben in Rastede aber völlig versagt“, spricht Stöcker deutlich die desaströse 20:30-Niederlage seiner Mannen am 21. Spieltag an. Dass die HSG nach dieser Pleite mit einem couragierten Auftreten gegen den HSV Emden zum Saisonabschluss geantwortet hätte, statt den Kopf in den Sand zu stecken, rechne Stöcker dem Team allerdings hoch an. „Es ist belohnt worden, dass wir nach dem letzten Strohhalm gegriffen haben“, so Stöcker.

Dass der HSG im Jahr eins nach den Abgängen von Torjäger Sören Steenken und Keeper Tobias Tannert zum MTV Jever eine schwierige Spielzeit bevorstehen würde, war Hartmut Stöcker bewusst. „Wir haben schon im September gewusst, dass ein heißer Tanz auf uns warten würde. Auch weil klar war, dass die Nordstaffel der Landesliga viel stärker besetzt sein würde als die Südstaffel“, spricht er auf die Teilung der Weser-Ems-Liga im zwei Landesligen an.

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Nach dem überraschenden Auftakterfolg gegen RSV Emden sammelte die HSG BTB/SVN in den folgenden 14 Spielen gerade einmal einen Sieg (in Bürgerfelde), zwei Unentschieden und elf Niederlagen. „Dass wir anschließend Bookholzberg und Bürgerfelde besiegt haben, machte uns Hoffnung“, sagt Hartmut Stöcker. Es folgten vier weitere Niederlagen, ehe der Schlussakt gegen den HSV Emden glückte. „Die Abwehr ist unsere Achillesferse. Daran muss gearbeitet werden“, weiß Stöcker um seine nächste Mission.

Für die HSG spielten: Thomas Speckels, Fabian Tieding, Jorge Koschnitzke, Andreas Kasper im Tor; Tobias Göttler (115 Tore/davon 48 Siebenmeter), Tim Bittner (95/5), Jens Hadeler (82/16), Torben Stuck (81), Hauke Mehrtens (70/7), Bernd Bierfischer (62/4), Ulf Dörrbecker (48/3), Hauke Stöcker (25), Aljoscha Warns (20), Daniel Pargmann (11/2), Florian Halle (4), Helge Busemann (1), Benjamin Renken, Dennis Naundorf.

Abschlusstabelle in der Landesliga: HSG auf dem 11. Platz (zwölf Mannschaften); 12:32 Punkte, 614:680 Tore.

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