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Faustball: Lemwerderanerinnen verpassen Aufstiegsrunde

05.02.2019

Lemwerder /Bothfeld Die Faustballerinnen des Lemwerder TV haben den Sprung in die Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga verpasst. Am vergangenen Sonntag gewannen sie in Bothfeld zunächst das Spiel gegen den TuS Spenge mit 3:1, ehe sie das Spitzenspiel gegen den Wardenburger TV mit 1:3 verloren. Meister der 2. Bundesliga Nord ist Bayer 04 Leverkusen mit 22:6 Punkten, das ebenso wie der punktgleiche Tabellenzweite Wardenburger TV den Platz in der Aufstiegsrunde sicher hat. Die Lemwerderanerinnen belegten mit 20:8 Punkten den undankbaren dritten Platz der Abschlusstabelle.

Das Männer-Team des LTV hat am Wochenende in der Regionalliga ebenfalls einmal gewonnen und einmal verloren. Es bildet zusammen mit dem MTV Hammah und dem Ahlhorner SV II das punktgleiche Verfolger-Trio (18:10 Zähler) des Tabellenführers SV Düdenbüttel (20:8 Punkte).

  Frauen, 2. Bundesliga

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Lemwerder TV - TuS Spenge 3:1 (11:8, 11:9, 7:11, 11:7). Die Lemwerderanerinnen spielten vorne mit Anika Langpaap und Stephanie Suhren. Marie Seemann war für die Mitte verantwortlich. Saskia Gelhaus und Janika Seemann spielten hinten. Die Partie war bis zum 6:6 ausgeglichen. Dann kam Lemwerders Motor auf Touren. Zwar fehlte der Druck im Rückschlag. Der LTV schnappte sich dennoch Satz eins.

Anschließend steigerte er sich. Die Vorlagen kamen genauer. Auch der zweite Satz ging an die Lemwerderanerinnen. Im dritten Satz ließen sie den nötigen Biss vermissen. Zwar erliefen die Lemwerderanerinnen viele kurze Bälle, aber oftmals haperte es an der Kommunikation zwischen den Abwehrspielerinnen.

Im dritten Satz rissen sich die Lemwerderanerinnen zusammen. Das reichte, um das punktlose Schlusslicht in die Schranken zu weisen. „Das war eine schwache Leistung“, sagte Saskia Gelhaus. „Vermutlich war es das schwächste Spiel der Saison.“

Lemwerder TV - Wardenburger TV 1:3 (11:8, 4:11, 5:11, 10:12). Im Spitzenspiel gegen Wardenburg ging es um einen Platz in der Aufstiegsrunde. Der LTV ging hoch motiviert in die Partie. „Wir wollten uns noch einmal von unserer besten Seite zeigen und zeigen, dass wir verdient im oberen Teil der Tabelle stehen“, sagte Saskia Gelhaus.

Anika Langpaap und Stephanie Suhren spielten vorne, Darja Seemann übernahm die Mitte, hinten spielten erneut Saskia Gelhaus und Janika Seemann. Und zu Beginn des Spiels wurden die Lemwerderanerinnen ihren Ansprüchen gerecht. Auf allen Positionen zeigten sie eine blitzsaubere Leistung. Stimmung und Absprache waren perfekt.

Aber im zweiten Satz riss der Faden. Die Lemwerderanerinnen offenbarten große Lücken in der Abwehr, die Stimmung wurde schlechter. Ein Positionstausch zwischen Darja Seemann und Saskia Gelhaus Mitte des Satzes verfehlte seine Wirkung. Wardenburg glich aus und sicherte sich auch den dritten Satz.

Erst dann besannen sich die Lemwerderanerinnen. „Wir haben uns noch mal gefangen“, sagte Saskia Gelhaus. Die Lemwerderanerinnen kämpften, holten sich die kurzen Bälle und setzten durch Andrea Besser im Angriff Akzente. Aber die Gegnerinnen aus dem Landkreis Oldenburg waren einfach besser. „Es hat leider nicht gereicht“, sagte Saskia Gelhaus. „Wardenburg hat verdient gewonnen.“

  Männer, Regionalliga

MTV Hammah - Lemwerder TV 3:1 (11:13, 11:9, 11:5, 11:5). Im Spitzenspiel trumpfte Lemwerder im ersten Satz groß auf. „Es lief wie aus einem Guss“, sagte Lemwerders Spieler Patrick Bartelt. Der LTV gewann den ersten Satz knapp. „Auch im zweiten Satz sah es bis zur Hälfte echt super aus.“ Aber dann brach Lemwerder ein. Die Gäste hatten Probleme in der Annahme, vorne fehlte die Durchschlagskraft. Den zweiten Satz verloren sie knapp, den dritten Satz klar.

Im vierten lief es zunächst besser. Aber bald stellten sich alte Probleme ein. Bartelt: „Gerade vorne mussten wir ein paar Eigenfehler auf unsere Kappe nehmen.“

TV Brettorf III - Lemwerder TV 1:3 (9:11, 7:11, 11:0, 10:12). Zunächst prägten Fehler das Lemwerderaner Spiel – im Angriff und in der Abwehr. Dennoch schnappte sich der LTV den ersten Satz. Im zweiten Durchgang profitierten die Lemwerderaner von der Verletzung eines Brettorfer Angreifers. Spielerisch haperte es aber.

„Der dritte Satz war eine einzige Katastrophe“, sagte Bartelt. Angesichts der hohen Fehlerzahl sprach er von einer blamablen Leistung. Der LTV verlor den Satz mit 0:11.

Im vierten Durchgang gab der LTV wieder Gas. Er kämpfte, punktete und behielt im entscheidenden Moment die Nerven. Die Punkte seien zwar verdient, sagte Bartelt, „aber schön war die Leistung keinesfalls“.

LTV: Florian Martin, Patrick Suhren, Matti Kienast, Daniel Bartelt, Patrick Bartelt.

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