• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Lemwerder kämpft um Platz in Liga eins

09.08.2018

Lemwerder Die Meisterschaft der 2. Bundesliga Nord haben die Faustballerinnen des Lemwerder TV schon in der Tasche – und sie haben sie gebührend gefeiert. Aber es gibt noch ein größeres Ziel: Am Samstag, 11. August, wollen sie die Feld-Saison des Jahres 2018 mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga Nord krönen. Von 14 Uhr an kämpfen sie in Wuppertal (Homannstraße 33b) mit dem Ohligser TV und dem SV Düdenbüttel um einen Platz in der höchsten deutschen Spielklasse.

Janika Seemann gibt die Richtung vor: „Es wäre toll, mal in der 1. Bundesliga zu spielen.“ Keine Frage: Gerade die Duelle mit den Mannschaften aus dem Landkreis Oldenburg (Ahlhorner SV, TV Brettorf, SV Moslesfehn) sind extrem reizvoll.

Doch um in den Genuss dieser Derbys zu kommen, müssen die Lemwerderanerinnen schon am Samstag erstligareife Leistungen zeigen. Gleich im ersten Spiel geht es gegen das Team des Ausrichters, den Ohligser TV. Der Vizemeister der 2. Bundesliga Nord war in dieser Feld-Saison der Angstgegner der Lemwerderanerinnen: Zweimal zogen sie gegen den Ohligser TV mit 1:3 den Kürzeren. Indes gibt es keinen Grund, mit Angst ins Spiel zu gehen. Schließlich ging der Titel schlussendlich in die Wesermarsch.

Direkt im Anschluss treffen die Lemwerderanerinnen auf den SV Düdenbüttel, der in der Oststaffel der 2. Bundesliga Meister geworden ist. Die Teams standen sich schon des Öfteren gegenüber. Die Lemwerderanerinnen wissen also, was auf sie zukommt.

Wichtig wird sein, dass sie in beiden Spielen mit einer soliden und fehlerfreien Annahme agieren. Die Abwehrarbeit muss zu 100 Prozent stimmen. Im Angriff gilt es, mit der nötigen Konsequenz im Abschluss zu agieren.

Aber die Mannschaft des Trainer-Teams Arthur Dick/Sandra Weigt/Patrick Bartelt hat in dieser Saison schon gezeigt, dass sie mit Drucksituationen umgehen kann. Bestes Beispiel ist der letzte Spieltag der Lemwerderanerinnen: In zwei Duellen mit dem zuvor punktgleichen TV Voerde hatte sie Nervenstärke gezeigt und die Oberhand behalten. Zwar kann Kira Hoffmann am Samstag nicht mitspielen. Dennoch reisen die Lemwerderanerinnen selbstbewusst an – und das zu Recht.

Wolfgang Grave
Lokalsport
Redaktion Nordenham
Tel:
04731 9988 2210

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.