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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Lemwerderaner dürfen von 2. Bundesliga träumen

19.02.2019

Lemwerder Die Regionalliga-Faustballer des Lemwerder TV haben am Sonntag den Sprung in die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord mit einem 3:2-Sieg gegen den Wardenburger TV perfektgemacht. Das anschließende Spitzenspiel gegen den SV Düdenbüttel verloren sie mit 0:3. Mit 20:12 Punkten schließen sie die reguläre Saison als Tabellenfünfter ab.

Weil der TV Brettorf III nicht aufsteigen darf und der MTV Hammah sowie der Ahlhorner SV II auf eine Teilnahme an der Aufstiegsrunde verzichtet haben, hatte der LTV am Wochenende nur noch einen Sieg benötigt. Die Lemwerderaner treffen in der Aufstiegsrunde in eigener Halle am Samstag, 23. Februar, 14 Uhr, auf den Zweitliga-Meister Düdenbüttel und den Verbandsligisten TV Wahlscheid.

Lemwerder TV - Wardenburger TV 3:2 (5:11, 11:5, 9:11, 11:5, 11:3). Lemwerders Trainer Uwe Kienast wollte gar nicht auf die Höhen und Tiefen im Spiel seiner Mannschaft eingehen. Nur soviel: „Das war ein Arbeitssieg“, sagte er und ließ durchblicken, dass er diesen Erfolg auch von seinen Spielern erwartet habe. Schließlich sprach er von einem Pflichtsieg. Erleichterung und Freude über die Qualifikation zur Aufstiegsrunde waren bei den Spielern natürlich groß.

LTV-Spieler Patrick Bartelt ärgerte sich dennoch über den schwachen Start. „Wir kamen nicht richtig rein, da fehlte es etwas an Power.“ Im zweiten Satz lief es laut Bartelt wie aus einem Guss, während der LTV mit dem leichten Ball der Gäste im dritten Satz Probleme hatte. Mit eigenem Ball klappte im vierten Durchgang alles reibungslos. Auch im fünften Satz habe es keine Probleme gegeben.

Lemwerder TV - SV Düdenbüttel 0:3 (6:11, 7:11, 1:11). Diese Partie sollten die Gastgeber im Hinblick auf das kommende Wochenende schnell abhaken. „Das war ein Spiel zum Vergessen“, meinte Coach Kienast. „Die Jungs wollten Düdenbüttel schlagen. Aber sie wollten wohl zuviel“, sagte der Trainer. Die Mannschaft habe sich selbst in eine Situation gebracht, aus der sie nicht mehr herauskam. Bezeichnend: Beim 1:11 im dritten Satz leistete sich der LTV sieben Fehlangaben.

„Wir waren übermotiviert“, sagte Kienast. „Wir sind verkrampft, haben viele Eigenfehler gemacht und dadurch den Gegner aufgebaut.“

Bartelt meinte, dass sich das Team mit den Gästen zunächst auf Augenhöhe bewegt habe. Indes habe im Angriff die Durchschlagskraft gefehlt. Im dritten Satz hätten die Spieler die Köpfe hängen lassen. Bartelt: „Wir haben uns leider zu früh aufgegeben.“

LTV: Daniel Bartelt, Patrick Bartelt, Aust, Martin, Suhren, Matti Kienast, Lasse Kienast, Drees.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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