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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Pferdesport: Starke Reiter genießen Topturnier

24.04.2018

Lemwerder Es gibt Tage, da passt einfach alles: das Wetter, die Umgebung – und die eigene Leistung. Einen dieser Tage hat am Sonntag die Springreiterin Inga Bruns erwischt. Auf dem Hof Sosath gewann sie bei besten Bedingungen das Youngster-Springen, eine Springprüfung der Klasse M**, mit ihrer Ceresa B. Und wie: Die Ostfriesin war gleich vier Sekunden schneller als die Konkurrenz. Auch die zahlreichen Zuschauer staunten. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Dennis Schlüsselburg mit Greatest Boy und Anne Ziemer mit Quintessa von Quaid. Gastgeber Hendrik Sosath (Stedinger RUFV Sturmvogel Berne) platzierte Casalido an siebter und Lady Cadora OLD an achter Stelle.

In der Springprüfung der Klasse M* gewann Thorsten Pander im Sattel von Costa Rica. Der Reservesieg ging an Inga Bruns mit Ceresa B vor Victoria Kruse mit Lamberk’s Lord Landcrack. Hendrik Sosath platzierte Campitello an siebter Stelle, Ricardo Tenti wurde mit My Ferrari zehnter.

Am Sonntagmorgen hatten die Nachwuchstalente ihr Können gezeigt. Die Siege in der Stilspringprüfung Klasse A*, einer Prüfung für das Oldenburger Jugendchampionat, gingen an Frieda Raupach mit Whos DJ (8,2) und Leonie Pander mit Careful’s Son von Casiro (8,0). Auf den zweiten Plätzen folgten Nele Heimbrock mit Delius A (7,7) und Joana Holst vom RUFV Nordbutjadingen Tossens mit Cooper-Lou K (7,6). Gebke Friedrichs im Sattel von Grandios B sowie Eske Rowehl vom Stedinger RUFV Sturmvogel Berne und Carry Sue sicherten sich mit einer Wertnote von 7,5 jeweils den dritten Rang.

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Höhepunkt des Jugendturniers war das L-Stilspringen der Oldenburger Talentförderung. Die Sieger des A-Springens, Frieda Raupach und ihr Whos DJ, waren auch hier das Maß aller Dinge. Sie gewannen mit der Wertnote 8,6. Zweite wurde Katharina Wuthe mit Quadronja von Quality. Auf Rang drei kam Nele Idelmann mit Contessa. Die zwölf platzierten Paare qualifizierten sich direkt für das große Finale im Rasteder Schlosspark. Dazu zählen auch Janne Christina Brandt vom Nordenhamer Reitclub mit Candy Contagia und Mira Lintzen (Sturmvogel Berne) mit Raashido San Diego sowie Eske Rowehl mit Carry Sue.

In guter Form: Hendrik Sosath BILD: Thomas Molitor
In guter Form: Hendrik Sosath BILD: Thomas Molitor

Hendrik Sosath feiert Prestige-Erfolg in Bergedorf

Hendrik Sosath fasste die drei Turniertage auf dem eigenen Hof in Lemwerder aus Sicht des Veranstalters und eines Sportlers passend zusammen. „Das Wetter war klasse – und wir hatten das dazu passende Starterfeld. Wir sind sehr, sehr zufrieden.“

Er selbst blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück, war er doch nicht nur beim eigenen Turnier mehrfach erfolgreich an den Start gegangen. Am Samstag belegte er in einer Springprüfung der Klasse S* in Bergedorf auf dem Gelände des Stalls Auffarth mit Lady Lordana Rang drei und mit Quel Chanel Platz vier.

Das Springen diente als Vorbereitung für den Klassiker des Hamburger Springderbys. „Das war schon sehr anspruchsvoll“, meinte Hendrik Sosath am Montag. Er freute sich, dass seine Pferde „gut in Schuss“ seien.

Mit Prognosen mit Blick auf Hamburg hielt er sich indes zurück. „Meistens sind dort die Reiter gut, die schon mal mitgemacht haben“, sagte er. Seine Pferde feiern dort in diesem Jahr ihr Debüt. „Aber das ist ein langer Parcours. Da haben schon viele Favoriten den einen oder anderen Fehler gemacht.“

Im Vorjahr war Hendrik Sosaths Vater Gerd in Hamburg an den Start gegangen, Hendrik hatte passen müssen. In diesem Jahr wird es umgekehrt sein: Gerd Sosath kann nicht starten. Er befindet sich nach den Worten seines Sohnes noch im Aufbautraining nach einer Schulteroperation.

Im Wettbewerb der Talentförderung, einer Dressurreiterprüfung der Klasse L, siegte Emily Schön. Sie überzeugte die Richter im Sattel von Indian Spring und erhielt eine 7,4. Dicht dahinter platzierten sich Nele Idelmann mit Asterix (7,2) auf dem zweiten und Lina Frederieke Köster (7,1) mit Talina T auf dem dritten Platz. Die zwölf wertnotenbesten Paare dieser Prüfung dürfen im Finale anlässlich des Oldenburger Landesturniers im Rasteder Schlosspark starten.

Emily hatte schon mit ihrem Pony Nobler Boy die erste Abteilung einer Dressurprüfung der Klasse A* gewonnen. In dieser Qualifikationsprüfung für das Oldenburger Jugendchampionat belegte Emma Duhm (Butjadinger RV Stollhamm) mit ihrem Pony Medicus Rang vier. In der zweiten Abteilung landete Katharina Maichrzak (Paula) auf Rang drei, Nina Nötzig (Real Nice Boy) belegte Rang vier.

Die Teilnehmer der „Kombinierten Prüfung“ absolvierten eine Dressur- und eine Stilspringprüfung auf E-Niveau. Das vielseitigste Nachwuchstalent war Emma Duhm. Sie siegte mit Medicus. Auf dem Podest standen zudem noch Sofie Mensink mit Cinderella und Greta Kotschofsky im Sattel mit Bruno Banani. Carlotta Baritz (Stedinger RUFV Sturmvogel Berne) belegte mit Comano EJ Rang acht, Lia Marie Spekker mit Turbo (RV Ovelgönne) Rang neun.

Den Sonderehrenpreis für das beste Dressurergebnis erhielt Melina Leinjejohanns mit Dezember (8,0). Pia Marie Hailer und Gambella wurden für das beste Springergebnis geehrt (8,3).

Am ersten Turniertag waren 50 Paare in den Springpferdeprüfungen der Klasse L angetreten. In der ersten Prüfung dominierte die frisch gebackene Championesse der Berufsreiter im Springen, Sandra Auffarth. Im Sattel von Nupafeed’s Coupe Dora gewann sie die erste Abteilung mit der Wertnote 8,7. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Kai Thomann mit Cocolore (8,4) und Jennika Stürken mit Columbus (8,1). Hendrik Sosath im Sattel von Comme Prévu und Ricardo Tenti mit Casalouba von Casario II teilten sich den fünften Rang mit der Wertnote 7,6.

Auch die zweite Abteilung ging an Sandra Auffarth – diesmal im Sattel von Bundeschampion Gentleman FRH und der Wertnote 8,5. Den zweiten Platz sicherte sich Thomas Heineking mit Clueso (8,2) vor Hendrik Sosath und Diamant de Landor (8,0) und Celine Beekhuis auf My Masserati (7,7).

Starke Leistungen in der Springpferdeprüfung der Klasse A** zeigte Stakkolensky – vorgestellt von Thomas Heineking. Das Paar entschied die erste Abteilung dieser Klasse mit einer 8,8 für sich. Die zweite Abteilung gewannen Kai Thomann und Cocolore (8,4). Den Sieg in der geschlossenen Springpferdeprüfung der Klasse A* sicherten sich Johanna Wetjen und Cousi Cousi mit der Wertnote 7,8. Thomas Heineking und Lyon gewannen mit der Wertnote 8,5 die Springpferdeprüfung der Klasse A* für vierjährige Pferde.


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