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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Wettkampf: Lemwerders Leichtathletik-Asse überraschen in Bremen

14.03.2013

Bremen Bestzeiten, tolle Weiten und beeindruckende Höhen: Die Nachwuchsleichtathleten der SG akquinet Lemwerder haben beim Hallensportfest des LC Hansa Stuhr in der Leichtathletikhalle des Bremer Weserstadions ihren Trainer Gerold Christen mit guten Leistungen beeindruckt. Der Coach freute sich für und über seine Athleten, zumal eine eigene Anlage fehle und kontinuierliches Hallentechniktraining nicht möglich gewesen sei.

Kea Maaßen gewann die Hochsprungkonkurrenz der weiblichen Jugend W14 mit persönlicher Bestleistung (1,44 Meter). Im Weitsprung verbesserte sie dann in allen sechs Durchgängen ihre bisherige Bestmarke. Mit ihrem weitesten Satz landete sie bei 4,34 Metern.

Auch Jan Kleinekathöfer überzeugte mit einer persönlichen Bestleistung im Hochsprung (1,48 Meter) und 4,73 Metern im Weitsprung. „Im letzten Versuch ist er knapp übergetreten, sonst hätte eine Fünf vor dem Komma gestanden“, sagte Christen, der Jan als „Muster an Trainingsfleiß und erstaunlicher Konstanz“ bezeichnete.

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Jenna Rimpl übersprang 1,32 Meter. Sie belegte in der Altersklasse WJ12 Platz zwei. Lilli Hampe wurde mit 1,28 Metern Dritte.

Julius Rimpl von Lemwerders Kooperationspartner SG Marßel hatte Pech. Seine Lieblingsdisziplin Hochsprung wurde in der Altersklasse U12 männlich nicht angeboten. Immerhin: Im Weitsprung verbesserte er seine persönliche Bestleistung mit 3,64 Metern.

Finn Hoops gewann den Dreikampf der Altersklasse U14. Mit 3,82 Metern landete er den weitesten Satz im Wettbewerb. Mit einem starken Auftritt im Medizinballweitwurf und den schnellsten Beinen im 50-Meter-Sprint ließ er nichts anbrennen. Dritter wurde sein Vereinskollege Malte Mosel.

Paul Richter feierte den Sieg im 60-Meter-Endlauf der Altersklasse U14. Er schaltete nach 30 Metern den Turbo ein und gewann in 8,19 Sekunden – sein erster großer Erfolg. Zuvor hatte es eine Standpauke vom Trainer gegeben. „Paul hatte den Vorlauf regelrecht verpennt, da musste er sich mal etwas anhören“, sagte Christen.

Zufrieden war der Trainer mit Katharina Klatts und Svenja Möller von der SG Marßel. Katharina gewann den Dreikampf der W9 mit guten Sprung- und Wurfleistungen, Svenja überzeugte im Medizinballweitstoß.

Ansprechend waren auch die Leistungen von Annika Heeren (U18) und Fabianne Bamberger (W13). Sie hatten erstmals Wettkampfatmosphäre geschnuppert.

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