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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Marathonis laufen gute Zeiten

28.04.2015

Wesermarsch Die Marathonläufer der Wesermarsch haben am Sonntag gute Leistungen gezeigt. Anita Erhardt von der SG akquinet Lemwerder überzeugte beim 18. Oberelbe-Marathon in Dresden, zwei ihrer Vereinskollegen und sechs Läufer des SV Brake bewältigten die 41,192 Kilometer in Hamburg.

Anita Erhardt absolvierte ihren zweiten Marathon innerhalb von zwei Wochen. Sie benötigte nur 3:28,20 Stunden, obwohl sie von Anfang an Atemprobleme hatte. In der Frauengesamtwertung belegte sie Platz acht, in der Altersklasse W35 Rang zwei. Vor 14 Tagen hatte sie in Cuxhaven in 3:18 Stunden einen neuen Kreisrekord aufgestellt.

Standortbestimmung

Lemwerders Neuzugang Christian Bröring nutzte den Lauf in Hamburg nach langer Verletzung zur Standortbestimmung. Bis Kilometer 30 machte er unter anderen das Tempo für die spätere Hamburg-Meisterin Andrea Diethers. Nach 32 Kilometern drosselte er die Geschwindigkeit, weil er seinen Körper nicht überfordern wollte. In 2:48:42 Stunden belegte er Platz 185 der Gesamtwertung und Rang 42 in der Altersklasse M35. Sein Trainer Karl Spieler sprach von einer sehr guten Zeit.

Brörings Teamkollege Christian Oelke feierte in Hamburg sein Debüt auf der Marathon-Strecke. Obwohl er maximal nur viermal in der Woche trainieren kann, blieb er unter drei Stunden. 2:58:26 Stunden reichten zu Platz 412 in der Gesamtwertung und Rang 81 in der Altersklasse M40. Oelke war zufrieden. „Ich habe mit der Zeit nicht gerechnet, habe mich aber trotz fehlender Trainingstage und Kilometer sehr gut gefühlt.“

Deutliche Steigerung

Michaela Kurz vom SV Brake kam in 4:11:10 Stunden ins Ziel. Damit hatte sich die Vorbereitung bezahlt gemacht. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sie sich um fast eine halbe Stunde. Sie landete in der Altersklasse W20 auf Rang 235. Sandra Pokern (W35) erreicht das Ziel in 4:29:14 Stunden. Schnellster Braker war der in der Altersklasse M45 startende Jens Gloystein in 3:56:46 Stunde.

Lutz Grimmelykhuizen (M55) brauchte etwas länger: Er lief in 3:58:42 Stunden ins Ziel, während Timo Derfert (M45) 4:06:02 Stunden benötigte. Grimmelykhuizen war acht Minuten schneller als im Vorjahr. Oliver Steindorf (M45) nutzte den Marathon in Hamburg als langen Trainingslauf. Er lief die Strecke in 4:21:43 Stunden. Im vergangenen Jahr war er unter vier Stunden geblieben.

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