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Fußball: Marco Kuck setzt auf Heimstärke

05.05.2017

Abbehausen In Heimspielen hui, auswärts pfui: So lässt sich die Formkurve des Fußball-Bezirksligisten TSV Abbehausen beschreiben. Vier Mal blieb der TSV in diesem Jahr vor eigener Kulisse ohne Niederlage. Auswärts hingegen warten die Schützlinge von Trainer Marco Kuck im Jahr 2017 seit nunmehr sechs Begegnungen auf einen „Dreier“ Kommender Gegner ist am Sonntag um 15 Uhr (Sportplatz Enjebuhrer Straße) der FC Rastede.

Der Abbehauser Coach gibt die Marschrichtung für die nächsten drei Spiele aus: „Wenn wir aus den Spielen gegen Rastede, VfL Oldenburg II und Voslapp vier Punkte holen, können wir den Klassenerhalt einsacken.“

Das Vorhaben ist nicht unrealistisch: Alle drei Kontrahenten sitzen im Tabellenkeller fest. Zumindest Rastede und Voslapp werden kämpferisch alles bieten, um der Kreisliga zu entgehen. Der VfL Oldenburg II hingegen ist bereits abgestiegen.

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Trainer Kuck trauert den verlorenen Punkten beim 0:2 gegen den VfB Oldenburg II ein wenig hinterher: „Beim ersten Gegentor wurde mein junger Torhüter Sören Büsing klar im Luftkampf behindert. Der Treffer hätte nicht zählen dürfen.“ Allerdings fiel das 0:1 früh, es blieb noch genügend Zeit, das Blatt zu wenden. Das Aufbäumen blieb jedoch aus. „Wir waren mutlos“, stellte der Abbehauser Co-Trainer Torben Renken mit Recht fest.

„Gegen Rastede werden wir zeigen, dass wir es besser können“, zeigt Kuck sich selbstbewusst. Dabei setzt er wieder auf seinen Spielführer André Böse im Mittelfeld. Nach seiner Einwechslung beim VfB Oldenburg kam ein wenig Leben in die TSV-Offensive.

Normen Hartmann und Lennard Wohlrab haben ihre Gelbsperre abgesessen und stehen wieder im Kader. Verletzungsbedingt ist der Einsatz von Adrian Dettmers, Fabian Milz, Daniel Hämsen und Matthis von Atens fraglich.

Beim FC Rastede gab es vor dem Spiel gegen den SV Brake (1:1) am vergangenen Wochenende einen Trainerwechsel. Jens Wolters und Sven de Groot ersetzten Jesko Lampe. Am Mittwoch gewann Rastede in Wiefelstede mit 2:1.

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