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Nachbetrachtung: Michael Rickers ist restlos sauer

10.05.2011

BRAKE Keine Punkte gab es für den SV Bake in der Fußball-Landesliga und auch nicht für den TV Esenshamm in der Bezirksliga. Während den TVE unter Trainer Sascha Wachsmann nach drei Siegen in Folge die erste Niederlage mit dem 1:2 beim VfL Stenum nicht so sehr schmerzte, war das 2:3 des SV Brake beim SV Bad Rothenfelde schon folgenschwerer.

Denn in der Landesliga, wo immerhin fünf Mannschaften absteigen werden, ist der Kampf gnadenlos. Vier unmittelbare Konkurrenten des SVB gewannen. „Ich kann es nicht verstehen, wenn es am Grundsätzlichen nämlich am Kampf und an der Einstellung fehlt“, begründet Michael Rickers einen Tag nach der Niederlage in Bad Rothenfelde seinen Ärger. Der Gegner, für den es um nichts mehr geht, bot keine gute Leistung. „Mit 80 Prozent unseres Leistungsvermögens hätten wir dort 3:0 gewonnen. Ich habe trotz der 1:0-Pausenführung gewarnt, dass es einfach nicht ausreicht, aber die zweite Halbzeit war noch desolater als die erste Hälfte“, lautete das vernichtende Urteil von Michael Rickers.

Dabei betonte er, dass beim Freistoß zum 2:2 und dem 2:3 Torwart Patrick Lahrmann schuldlos war. „Ich bin da beim Bericht wohl falsch verstanden worden“, korrigierte Rickers, der in dieser Woche sein Team gehörig die Meinung sagen wird. Mit dem SV Hansa Friesoythe zu Hause, beim SC Spelle-Venhaus auswärts und zu Hause gegen den SC BW 94 Papenburg warten Aufgaben, für die wegen der Pleite in Bad Rothenfelde nun drei Siege Pflicht seien, sagte Rickers.

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In der Bezirksliga gab es mit dem 1:2 beim VfL Stenum für Trainer Sascha Wachsmann die erste Niederlage unter seiner Regie. „Wir mussten kurzfristig auch auf Nils Zimmermann verzichten, so dass wir überhaupt keine Alternativen hatten“, berichtet Wachsmann, der schon nach einer Viertelstunde selbst mitspielen und später auch Co-Trainer Thomas Bauer einwechseln musste.

Unter diesem Umständen ist die Niederlage zwar verständlich, wäre aber bei besserer Konzentration vermeidbar gewesen, wie Wachsmann betonte. Der schnelle 0:2-Rückstand wurde nach knapp einer halben Stunde verkürzt. Aber Bünyamin Kapakli vergab nach der Pause die Chance zum Ausgleich. „Wäre da das 2:2 gefallen, hätten wir noch gewonnen“, ist Wachsmann überzeugt, wohlwissend, dass sein Team in der Schlussviertelstunde noch zusetzen kann.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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