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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Wasserrettung: Nach 34 Jahren neues DLRG-Rettungsboot

02.06.2015

Nordenham Das seit 52 Jahren aktive Mitglied der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Nordenham, Werner Mertens, erhielt Sonntagnachmittag die Ehre, Taufpate des neuen und mittlerweile fünften Motor-Rettungsbootes der Nordenhamer DLRG-Ortsgruppe zu werden. Mit einer Flasche Sekt bewaffnet taufte er das neuerworbene 5,70 Meter lange und 2,20 Meter breite Boot auf den Namen „Waterkant“.

Doch bis zu diesem Moment war es ein langer Weg. Mehrere Jahre lang hatte die Nordenhamer DLRG sich bemüht, ein neues Rettungsboot zu finanzieren.

Nun waren diese Anstrengungen endlich erfolgreich. Die DLRG-Ortsgruppe konnten so mittels Subventionen, Spenden und eigenen Geldmitteln einen langersehnten Ersatz für das mittlerweile 34 Jahre alte Vorgänger-Motor-Rettungsboot „Deichgraf“ beschaffen.

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Nun soll das Aluminiumboot neben dem Schlauchboot „Roland“ zum Katastrophenschutz und Wasserrettungsdienst eingesetzt werden. Das elf Jahre alte Schlauchboot wird besonders für schnelle Einsätze benötigt, da es leicht in und aus dem Wasser befördert werden kann.

Die „Waterkant“ muss zunächst mit einem Kran oder über die Hafenanlage des Wassersportvereins in Dedesdorf auf der anderen Weserseite ins Wasser gelassen werden.

Die Begrüßung der Besucher und der zahlreichen Ehrengäste übernahm der 1. Vorsitzende der Nordenhamer DLRG, Bodo Pachal. Gekommen waren auch stellvertretende Landrätin Heidi Brunßen, 2. Bürgermeister Ulf Riegel und Stadlands Bürgermeister Klaus Rübesamen sowie der Leiter der Braker Wasserschutzpolizei, Uwe Hadeler, und der Ehrenvorsitzende des DLRG-Bezirkes Oldenburg-Nord, Rolf Mrosek.

Heidi Brunßen lobte besonders die „aufopferungsvolle Arbeit“ des DLRG. „Es ist beeindruckend, wie harmonisch die einzelnen Organisationen zusammenarbeiten, um in einem Einsatzgebiet, in dem über 30 000 Bürger leben, für Sicherheit zu sorgen“, sagte sie. Nicht nur sie hoffe stets auf eine sichere und heile Rückkehr der Einsatzkräfte, die bei jeglichen Wasserrettungsmaßnahmen auf die Weser und die umliegenden Binnengewässer hinausfahren.

„Egal, ob jemand die Flut oder Strömung unterschätzt, im Schlick stecken bleibt oder beim Befahren der Flüsse und Seen kentert, die DLRG tut ihr Bestmögliches, um für die Rettung der Personen zu sorgen“, betonte Heidi Brunßen.

Neben Gutscheinen erhielt der DLRG-Vorsitzende zur Taufe und Indienststellung traditionell eine Rettungsleine als Geschenk. Im Anschluss an die Taufe gab es eine kleine Kaffeerunde in den Räumen des DLRG, wo unter anderem eine Diaschau mit alten Bildern der „Deichgraf“ im Einsatz zu sehen war.

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