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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Kate Keppel ist Deutsche Meisterin

15.11.2019

Nienburg /Brake /Ovelgönne Die Karateka der gemeinsamen Shojikido-Abteilung des SV Brake und des Ovelgönner TV haben ihre Erfolgsserie eindrucksvoll fortgesetzt. Nachdem sie ihre Medaillensammlung zuletzt schon bei der Europameisterschaft des Verbands WUKF in Dänemark beträchtlich erweitert hatten, fügten sie ihr auch bei den Deutschen Einzelmeisterschaften des Verbands IBF in Nienburg neues Edelmetall hinzu.

Herausragend: Kate Keppel vom Ovelgönner TV. Sie ist Deutsche Meisterin in der Kata (Formenlauf) der 13- bis 15-jährigen Mädchen. Ihr Trainer Matthias Hohn freute sich riesig. Sie habe sich den Titel mit ihrem sicheren Auftreten und sehr hohen Tritten verdient. „Kate hat die „Kanku Sho“ fest im Repertoire.“

Ziel erreicht

Aaliyah Toma (SV Brake) stand ihr in nichts nach und erreichte in Nienburg ihr großes Ziel. Bei der EM in Dänemark war sie noch leer ausgegangen, aber diesmal klappte es mit der Medaille.  Mit ihrer „Bassai Dai“ erkämpfte sie sich die deutsche Vizemeisterschaft in der Altersklasse der Juniorinnen. Bemerkenswert: Sie hatte die Kata nach Abstimmung mit ihrem Trainerteam erstmals auf einem Turnier gezeigt.

Dojo-Leiter Akbar Dadfar (SV Brake) nahm ebenfalls eine Medaille mit nach Hause – und zwar die bronzene. Er überzeugte mit seiner Sôchin, die er schon für die Europameisterschaft „lang und breit geübt“ habe, sagte Cheftrainer Matthias Hohn. Der Coach war hellauf begeistert. „Die Ergebnisse zeigen, auf welchem Niveau bei uns trainiert wird.“

Viel Power

Hohn war stolz auf seine Schützlinge – insbesondere natürlich auf seine beiden Nachwuchs-Asse. „Ich hatte bei beiden damit gerechnet, dass sie vorne landen können. Wir hatten eine gute Vorbereitung.“ In der hatten die Shojikido-Karateka vor allem am Ausdruck gearbeitet und sich auf das Wesentliche konzentriert. „Bei beiden sitzt auch ordentlich Power dahinter“, sagte Hohn, der zudem vom Selbstbewusstsein der beiden Kämpferinnen beeindruckt war – „von Aufgeregtheit und Nervosität keine Spur“.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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