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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Nordenhamer Gymnasiasten sichern sich siebten Platz in Berlin

06.06.2019

Nordenham „Man merkt, dass der Sport verbindet. Allein die Teilnahme war ein riesiger Erfolg für uns“, sagt Gymnasiast Leon Rolfes. Er gehört zur Floorballmannschaft des Gymnasiums, die in diesem Jahr am Bundesfinale in Berlin teilnahm. Dort kämpften elf Teams aus sechs Bundesländern um den Titel des Bundesmeisters.

Das Team des Gymnasiums hatte sich zuvor im Bezirks- und Landesentscheid den Sieg erkämpft und sich wie auch eine Mannschaft von der Oberschule 1, für das große Finale in der Hauptstadt qualifiziert.

In der Wettkampfhalle im Horst-Kober-Sportzentrum bot sich den Nordenhamern ein beeindruckendes Bild. „Es war alles viel größer als gedacht. Es gab sechs Felder und eine riesige Tribüne für die Zuschauer und Fans“, sagt Spieler Kjell Richter fasziniert.

Mit einer gehörigen Portion Euphorie und Ehrgeiz im Gepäck, ging es für die Floorballspieler in die Gruppenphase. Das Auftaktspiel endete mit einer knappen 3:2 Niederlage. „Die Gegner dort waren unheimlich stark“, merkt Kjell Richter an. Viele der Teams bestanden fast ausschließlich aus Vereinsspielern. Die Motivation ließen sich die Nordenhamer dadurch aber nicht nehmen.

In den darauffolgenden zwei Spielen erzielten sie wichtige Siege, wodurch alle Chancen wieder offen waren. Somit ging es noch einmal mit voller Konzentration in die entscheidenden Spiele gegen die Elsa-Brandström-Schule aus Elmshorn und die Dr.-Eberle-Schule aus Nossen. Die beiden gegnerischen Mannschaften waren aber einfach erfahrener und in den wichtigen Momenten effektiver auf dem Feld, so dass die Gymnasiasten zwei weitere Niederlagen verbuchen mussten.

Am Ende reichte es für den siebten Platz. Für die Gymnasiasten ein durchaus starkes Ergebnis, denn zum Nordenhamer Team gehören lediglich drei Vereinsspieler. Und die Mannschaft hat sich erst Ende 2018 in Form einer selbstorganisierten AG zusammengefunden. Sportlehrer Guido Wohlers ist stolz auf seine Schüler. „Sie haben sich das alles selbst erarbeitet und in so kurzer Zeit, eine beträchtliche Entwicklung gemacht.“ So soll es auch in der nächsten Turniersaison weitergehen, denn die Spieler des Gymnasiums wollen sich im Bezirks- und Landesentscheid erneut für das Finale in Berlin qualifizieren.

Ein großer Dank gebührt den Eltern und dem Förderverein des Gymnasiums, die finanziell maßgeblich an der Turnierteilnahme und den Reisekosten des Teams beteiligt waren, betont der Sportlehrer.

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