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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Esenshammer klopfen ans Tor zur Bezirksliga

05.12.2018

Nordenham Eine Mannschaft aus der Wesermarsch spielt in der Kreisliga Jade-Weser-Hunte um den Titel, die anderen beiden kämpfen um den Klassenerhalt: Die NWZ blickt auf die Hinrunde der Fußballer von SR Esenshamm, vom 1. FC Nordenham und vom ESV Nordenham zurück.

Sr Esenshamm

Bei den Schwarz-Roten aus Esenshamm ging die Formkurve zum Ende der Hinserie ein wenig nach unten. Trotzdem stehen sie als Tabellen-Zweiter und mit nur einer Saisonniederlage immer noch bestens da. „Die Vorrunde lief überwiegend positiv“, sagt SRE-Obmann Siegfried Adamietz. Der Aufstieg sei ohnehin keine Pflicht: „Wir hatten vor, oben mitzuspielen. Und das tun wir“, meint er. Der Druck käme eher von außerhalb. „Alle sagen, wir müssen aufsteigen. Jetzt müssen wir abwarten, ob die Mannschaft den Erwartungen gerecht werden kann“, sagt Adamietz. Personell hat Esenshamm schon aufgerüstet. Neben Dominik Schwarting, Jean-Claude Rebehn und Yannik Rebehn (alle vom ESV Nordenham) kommen auch Nils Olsen (TV Langen) und Dennie Schöll (MTV Bokel).

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Am Dienstag gab Adamietz bekannt, dass auch Muhamet Cakolli zum SRE wechseln wird. Der 21-jährige Mittelfeldspieler war bis zur C-Jugend beim 1. FC Nordenham unterwegs, ehe er in die Jugendabteilung Werder Bremens wechselte. Dort trainierte er später im Herrenbereich unter anderem unter Florian Kohfeldt, Mirko Votava und Thomas Wolter. Wegen einer schweren Verletzung verlor er ein wenig den Anschluss.

In Esenshamm trifft er auf Jann Schütt, der ihn schon in der Nordenhamer C-Jugend trainiert hatte. „Er will sich bei uns wieder für höherklassige Vereine empfehlen“, sagt Adamietz. Übrigens: Auf dem Internetportal transfermarkt.de wird Cakolli mit einem Marktwert von 50.000 Euro ausgewiesen. Welcher andere Kreisliga-Spieler kann das schon von sich behaupten? Verlassen werden die Esenshammer Calvin Gätje, Mohamad Sulayman und auch Hasan Gündogar, der eine Fußballpause einlegt.

1. FC Nordenham

Das Team vom Plaatweg ist Tabellenelfter mit 19 Punkten. Der Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz beträgt drei Punkte. Es hätten aber deutlich mehr sein können – meint Trainer Mario Heinecke. „Wir haben neun, zehn Punkte liegen gelassen“, sagt er. Und das liege in erster Linie an der mangelnden Chancenverwertung. „Der Torabschluss ist unser großes Manko.“ Doch ansonsten sei er mit der Hinrunde zufrieden. „Die Mannschaft hat sich stark entwickelt – gerade fußballerisch“, sagt der Coach. Ein Grund dafür ist laut Heinecke die „gigantische Trainingsbeteiligung“. In den sechs Partien vor der Winterpause hätten die Spieler zudem bewiesen, dass sie zu einer Einheit zusammengewachsen seien. „Wir sind personell doch mächtig auf dem Zahnfleisch gekrochen. Dennoch haben wir uns gut verkauft. Die Jungs haben einen Riesenjob gemacht.“ Er blicke der Rückserie positiv entgegen.

ESV Nordenham

Der Tabellenplatz sagt viel über die Hinrunde des ESV Nordenham aus. Der Aufsteiger ist mit zehn Punkten Tabellenletzter. Keine Frage: Die erste Saisonhälfte hatte sich das Team von Trainer Thorsten Rohde anders vorgestellt. Der Coach selbst spricht von einer grottenschlechte Hinrunde. „Aber die bringt uns nicht um“, sagt er.

Schon die Vorbereitung auf die Spielzeit 2018/2019 war alles andere als optimal verlaufen. „Aber die Vorbereitung im Winter wird besser werden“, verspricht Rohde.

Er hofft, dass seine Mannschaft in der Rückrunde mehr Konstanz zeigen kann. „Was in der einen Woche gut war, haben wir in der anderen Woche wieder über den Haufen geworfen“, sagt er.

Außerdem würde er sich freuen, wenn sich die personelle Situation entspannen würde. „Es wäre schön, wenn wir endlich mal zwei oder drei Spiele mit derselben Mannschaft spielen könnten“, sagt der Coach, dessen Team zuletzt aufsteigende Tendenz zeigte. Indes: Es ist seit elf Spielen sieglos. Der bisher letzte Erfolg war das 4:3 gegen die SG Wangerland-Tettens am 21. September. Ihren ersten Saisonsieg hatten die Nordenhamer am 16. August gefeiert. Damals bejubelten sie einen 4:2-Auswärtserfolg – gegen den FCN.

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