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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Gerätturnen: Großer Sport in familiärer Atmosphäre

27.05.2019

Nordenham Die Atmosphäre ist bei den offenen Landesmeisterschaften in der Nordenhamer Sporthalle Mitte familiär. Und dennoch steht bei den Turnern aus Niedersachsen, Hamburg und Bremen der Wettkampf im Vordergrund. Ob gestandener Turner oder Nachwuchstalente: Alle sind an diesem Sonntagmittag konzentriert.

Auch Adrian Disenko vom MTV Hondelage. Er war vor seiner Kür aufgeregt, sagt er. „Mein Ziel ist ein Platz unter den ersten Zehn. Bei den Bezirksmeisterschaften habe ich den dritten Platz belegt, aber die Konkurrenz sieht ziemlich stark aus.“

Sein Teamkollege Etienne Mersmann kann zu diesem Zeitpunkt schon durchatmen. Im Sechs-Kampf seiner Altersklasse belegte er den vierten Platz. Dass er damit nicht auf dem Treppchen steht, bringt den jungen Turner nicht aus der Fassung: „Ich wollte unter die besten Zehn kommen, also bin ich ziemlich zufrieden.“ Außerdem war er angetan von der Verpflegung: „Ich habe vorhin einen Nudelauflauf gegessen, der war wirklich lecker.“

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Wolfgang Stelling wird das gerne hören. Der Trainer der Turner des SV Nordenham hat mit seinem Team die Titelkämpfe reibungslos über die Bühne gebracht. Auch mit den sportlichen Leistungen ist er zufrieden. „Das Feld ist sehr stark. Von Amateuren bis Hambüchen-Qualität ist alles vertreten. Ich hätte mir nur ein paar mehr Leistungsturner gewünscht“, sagt er. Mark Stelling stimmt zu: „Was hier geboten wurde, war sehr ansprechend“, sagt der Trainer vom Oldenburger TB. „Vor allem die Vereine aus Hannover haben gezeigt, warum sie als Leistungszentrum gelten.“

Sein Vater Wolfgang betont, dass der SVN viel Zeit in die Titelkämpfe investiert habe. „Die Organisation war eine Menge Arbeit. Zum Glück haben wir ein zuverlässiges Team für den Auf- und Abbau, Kuchen und Salate, die Cafeteria und den Grill zusammengestellt.“

Seine Tochter, Susanne Filzmoser, freut sich über die Unterstützung von allen Seiten: „Alle haben mit angepackt. Die ganze Sparte hat mitgeholfen, um diese Veranstaltung überhaupt möglich zu machen. Selbst die Turner, die nicht teilgenommen haben, waren eine tatenkräftige Unterstützung. Jeder hatte eine Aufgabe.“

Ohne die 30 Kampfrichter wäre gar nichts gegangen. Zu ihnen zählt Jörg Niehbur. Die Kampfrichter werden von den jeweiligen Landesverbänden gestellt. Niehbur ist einer der freien Richter „Das war eine schöne Veranstaltung. Die Organisation war stark“, sagt er. „Die Leistung der Turner ist allerdings durchwachsen, zwar haben wir einige Hochkaräter, aber auch Teilnehmer die etwas hinterherhinken“, sagt er.

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