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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Leichtathletik: Standortbestimmung nach intensivem Training

10.01.2019

Nordenham /Hannover Die Leichtathleten Jule Wachtendorf, Eibo Heinrichs und Tammo Doerner vom SV Nordenham haben beim Hallensportfest im Sportleistungszentrum Hannover intensiven Trainingseinheiten Tribut zollen müssen. Zwei Tage nach dem Silvesterlauf in ihrer Heimatstadt hatten die Nachwuchs-Asse aus der Wesermarsch gemeinsam mit den Sportlern vom DSC Oldenburg und Bürgerfelder TB trainiert, um sich die Form für die Hallenlandesmeisterschaften zu holen. Es war laut SVN-Trainer Stefan Doerner schon die dritte Kooperation dieser Art mit dem Stützpunkt Oldenburg.

Am Mittwoch und Donnerstag habe es jeweils zwei Einheiten zu überstehen gegeben, sagte Doerner. Die Nordenhamer Jungs trainierten mit den Läufern vom DSC Oldenburg bei Trainer Norman Ihle. „Bergsprints und 200-Meter-Sprints standen am ersten Tag auf dem Trainingsplan“, sagte Doerner. „Am zweiten Tag gab es dann eine schnelle Abwärtspyramide, und der abschließende Lauf um den Maschsee musste überstanden werden.“ Diesen absolvierten die Nordenhamer laut Doerner aber im gemütlichen Tempo, da sie mit den Oldenburgern nicht mehr mithalten konnten.

Einheit mit Landestrainer

Jule Wachtendorf trainierte bei Trainerin Jessica Penaat und den Athleten vom Bürgerfelder TB. Am Donnerstag gab sich auch noch Sprint-Landestrainer Björn Sterzel die Ehre und absolvierte mit den Sprintern und Sprinterinnen eine Trainingseinheit. Freitag durften die drei Nordenhamer laut Doerner noch einmal in die Halle, um ein Lockerungsprogramm und Dehnprogramm zu absolvieren. Nachmittags gab es dann eine Überraschung für die Nordenhamer: Trainer Stefan Doerner besuchte mit seinen Athleten das Handball-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Tschechien.

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Beim Hallensportfest am Samstag in Hannover waren laut Doerner fast alle Favoriten der anstehenden Meisterschaften am Start. Trainer Doerner hatte nach der intensiven Belastung keine hohen Erwartungen an seine Athleten. Er habe seinen Sohn Tammo vom 60-Meter-Sprint abgemeldet, da der 13-jährige kaum noch schmerzfrei gehen konnte. Eibo Heinrichs startete zwar bei den 60 Meter flach und über die 60 Meter Hürden, „aber die Muskulatur lies keine schnellen Sprintbewegungen zu“, sagte Doerner.

Oberschenkel-Probleme

Jule Wachtendorf sei es nicht viel anders ergangen. Ihren Hürdenzeitlauf gewann die 14-jährige in 10, 36 Sekunden zwar deutlich, aber im Gesamtklassement reichte die Zeit für Rang zwölf.

Im 60-Meter-Sprint gewann Jule Ihren Vorlauf ebenfalls in 8,33 Sekunden. Im Finale reichten 8,27 Sekunden zu Rang zwei in einem 41 Läuferinnen großen Feld. „Bei diesem Lauf machte der linke Oberschenkel komplett dicht“, sagte Doerner, der seinen Schützling deshalb vom 300-Meter-Lauf und vom Weitsprung abmeldete.

„Die beiden Jungs haben dann trotz der körperlichen Beschwerden beim 800-Meter-Lauf noch richtig einen rausgehauen“, sagte Coach Doerner. Tammo übernahm nach 200 Metern die Führung. 125 Meter vor dem Ziel wurde er noch von einem Hannoveraner abgefangen. 2:35,91 Minuten bedeuteten Platz zwei.

Eibo Heinrichs dagegen dominierte seinen Lauf von Anfang an und kam mit elf Sekunden Vorsprung ins Ziel. „2:17,17 Minuten waren in diesem Zustand wirklich beachtlich“, sagte Coach Doerner. Die Zeit nähre die Hoffnung, das Eibo bei den Landesmeisterschaften noch ordentlich zulegen könne.

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